Uhlen stehen im Halbfinale

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Mit vereinten Kräften verteidigen die Uhlen ihr Tor.

Das war ein hartes Stück Arbeit für die Hockeyspieler des HTC Uhlenhorst. Aber der Aufwand hat sich gelohnt. Die Uhlen nehmen am Wochenende an der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft teil.

Nach Hamburg folgt jetzt eine weitere Reise in den Norden. In der Lübecker Hanse-Halle werden die Uhlen versuchen erneut zur Krone im Hallenhockey zu greifen. Zuletzt haben die Uhlen das im Jahr 2014 unter der Regie von Trainer André Henning geschafft.
Zuvor müssen sie jedoch das Halbfinale bestreiten. Es wartet der Mannheimer HC auf das Team von Trainerin Tina Bachmann. Die Mannheimer haben im Viertelfinale Blau-Weiss Berlin mit 3:0 geschlagen. Novum am Rande. Durch den Sieg der Uhlen nimmt erstmals seit 13 Jahren kein Hamburger Hockeyverein an der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft teil.

Spannung pur

Im Viertelfinale ging es spannend und torreich zu. Keines der beiden Teams konnte sich entscheidend absetzen. Einen 1:3 und 2:4 Rückstand egalisierten die Uhlen jeweils. So blieb es spannend bis zur bitteren Neige und Nationalspieler Benedikt Fürk sorgte in der 58. Minute für den 5:5-Endstand nach der regulären Spielzeit. Da war der Jubel schon groß. Die drohende Niderlage abgewehrt und das Penalty-Schießen erreicht. Als aber der Hamburger Philip Schmid beim entscheidendem Penalty-Schießen die Kugel nicht im Tor versenken kann und Ferdinand Weinke dann den Siegtreffer zum 7:6 erzielt brechen alle Dämme. Riesenjubel bei Spielern, Trainerteam und den 70 mitgereisten Fans.
Das zweite Halbfinale bestreiten Rot-Weiss Köln und der Berliner HC. Wobei es bei einem Sieg von Köln ein Wiedersehen mit Andrè Henning gibt. Der Coach trainiert seit dieser Saison die Kölner.
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