Hundehütten für das Tierheim

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Gut besucht war die Jahreshauptversammlung des Tierschutzvereins Mülheim im Handelshof. Im Mittelpunkt standen Rück- und Ausblick der alten und neuen Vorsitzenden Heidrun Schultchen.

Sie stellte heraus, dass das städtische Tierheim in den vergangenen vier Jahren rund 200 000 Euro, unter anderem für Renovierungen vom Tierschutzverein, erhalten hat. Ein Katzenhaus, 1986 vom Tierschutzverein finanziert, müsse nun dringend saniert werden. Wie sie weiter ausführte, liegen die Gelder dafür bei der Stadt bereit. Neue Hundehütten mit Heizplatten im Außenbereich werden das nächste finanzielle Thema des Tierschutzvereins sein.

Den bei der Versammlung anwesenden politischen Vertretern gab die erste Vorsitzende mit auf den Weg, dass die Stadt sich ein Beispiel an der Nachbarstadt Essen nehmen sollte, die eine Kastrationspflicht für freilaufende Katzen eingeführt hat. Wie berichtet, hatte der Tierschutzverein unlängst eine Katzenkastrationsaktion gestartet, die ebenfalls finanziell unterstützt wird.
Weiterhin freute sich Heidrun Schultchen über viele positive Reaktionen zur Vereinszeitschrift "tierisch". Das Magazin mit seinen rund 40 Seiten erscheint halbjährlich und setzt sich kritisch mit Tierschutzthemen auseinander. Die dritte Ausgabe kommt in Kürze heraus und liegt unter anderem bei vielen Mülheimer Tierärzten aus.

Bei den Wahlen wurde mit Ausnahme der ersten Vorsitzenden der Vorstand komplett neu aufgestellt. Zweite Vorsitzende ist jetzt Dr. Sigrid Krosse, Schriftführer wurde Peter Korte. Kassenwartin ist Tanja Heyltes und mit Ines Pieper wurde ein fünftes Vorstandsmitglied gewählt.
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