„Frieden, Liebe und Verständnis“: Schüler des Julius-Stursberg-Gymnasiums nehmen am Lions-Plakatwettbewerb teil

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Die drei Sieger mit jeweils ihrer Umsetzung des Themas „Frieden. Liebe und Verständnis“(v. li. n. re): Lena Busse, Gerrit Lange, Greta Bentgens Foto: privat
„Frieden, Liebe und Verständnis“ lautet das Thema des diesjährigen Friedensplaktatwettbewerbs der amerikanischen Lions-Organisation, an dem auch das Julius-Stursberg-Gymnasiums teilnimmt.


Die Schüler hatten sich richtig ins Zeug gelegt. 250 künstlerische Arbeiten musste die vierköpfige Jury, bestehend aus Mitgliedern des Lions Club Rheurdt-Niederrhein, bewerten.Gute vier Stunden tagte die Jury, dann hatten sie sechs Arbeiten ausgewählt – drei erste und drei zweite Plätze. Greta Bentgens mit ihrem Bild „Die 7 Werke der Barmherzigkeit“ und Gerrit Lange mit „Friedensschleife“ (beides Schüler der Klasse 6a) und Lena Busse mit ihrer Idee „Aus Ruinen erwächst Frieden“ (Schülerin der Klasse 7d) schafften es mit ihren Friedensvorstellungen auf Platz eins. Dafür gab es dann 50 Euro in die Klassenkasse, eine Urkunde sowie einen Ehrenplatz für die selbsterstellten Friedensbilder im Julius-Stursberg-Gymnasium.

Für die Zweitplatzierten gab es Urkunden und einen Lions International Plüschlöwen als Andenken. Schließlich erhielt die Fachschaft Religionslehre noch 100 Euro für neue Unterrichtsmaterialien. Dass das Julius - Stursberg - Gymnasium erfolgreich kunstpädagogisch arbeitet, davon zeugen auch die schönen Erfolge der zahlreiche Vorjahresschulsieger, deren Friedensplakate sich im nationalen Wettbewerb in der Deutschlandausscheidung und im internationalen Wettbewerb erst in der Endausscheidung bei den Vereinten Nationen in New York geschlagen geben mussten.

Auf zahlreichen diesjährigen Plakaten war die Vision einer freien und bei aller Verschiedenheit geeinten Welt zu sehen, in der multikulturelle Elemente aus den tristen städtischen Alltagswirklichkeiten hinaus in eine bunte, fröhliche Völkergemeinschaft führen. Die Jury zeigte sich sehr beeindruckt. Das vorgegebene Thema visuell umzusetzen sei eine echte Herausforderung für die Sechs- und Siebtklässler, so die Jury.

Die drei Erstplatzierten sind mit ihren Arbeiten auf Distriktebene vertreten. Dann wartet der deutschlandweite Wettbewerb und schließlich die Ausstellung in New York bei den Vereinten Nationen. Ein Friedensplakat aus Deutschland wird dabei vertreten sein.
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