Das Jahrbuch "Oberhausen '18" ist da

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Frisch aus der Druckerpresse ist das neue Jahrbuch "Oberhausen ‘18", der mittlerweile 35. Band dieser seit 1984 erscheinenden Reihe.

Auf rund 200 Seiten erzählen Journalisten und Fotografen aus der Stadt mehr als 20 bunte Geschichten, etwa die erste Spielzeit des Theaters unter der Intendanz von Florian Fiedler, ein Gespräch mit Oberbürgermeister Daniel Schranz über seine ersten Jahre im Amt, aktuelle wirtschaftliche Großprojekte, der Golfclub Oberhausen auf dem ehemaligem Jacobi-Gelände, das Gartencafé „Zu den 4 Schafen bei den 5 Gänsen“ und die Erfolgsgeschichte des Oberhauseners Ralf Reichert, der zu den Urvätern professioneller Computerspiele-Wettbewerbe zählt.
Vorgestellt werden Ludwig Galerie-Chefin Dr. Christine Vogt, „Lichtburg“-Kinoleiterin Petra Rockenfeller, Kabarettist Matthias Reuter, Sternekoch Jörg Hackbarth, Lebenshilfe-Tischtennistrainer Hans Abel und der Lehrer Wolfgang Flik, der seit 25 Jahren Kostüme im venezianischen Karneval präsentiert. Im Sport geht es um die Skaterhockey-Erfolgsstory der Miners, die positive Entwicklung bei RWO mit dem Tribünen-Neubau im Stadion Niederrhein und um Fußballlehrer Frank Peters, der in China Talente fördern soll.
Das Ende des Steinkohlebergbaus ist natürlich auch ein Thema – mit dem Titelfoto des alten Steigerhauses in Osterfeld von Tom Thöne, der auch die diesjährige Fotostory „Am Wegesrand“ beigesteuert hat, und mit einem Beitrag über den Oberhausener Bergmann Jürgen Jakubeit, für den Ende 2018 „Schicht im Schacht“ ist.
Das Jahrbuch ist im örtlichen Buchhandel und in den beiden Tourist Informationen am Hauptbahnhof und im Centro erhältlich. Freuen sich übers Jahrbuch: OB Daniel Schranz, Bernhard Uppenkamp, Vorstand Stadtsparkasse, Verleger Ha-Jo Plitt, Janine Verbeeten, Sparkassen-Bürgerstiftung sowie Helmut Kawohl und Gustav Wentz als Redakteure.Foto: privat
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