Ruhr in Love in Oberhausen

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Mehr als 400 DJs sind dabei. Foto: Carsten Walden

15. Auflage von „Ruhr-in-Love“ - Über 400 DJs und LiveActs sind beim Rave unter freiem Himmel, der mittlerweile 15. Auflage von "Ruhr in love" auf dem Osterfelder Olga-Gelände am 1. Juli dabei. Die 40 Floors werden von den Clubs, Labels und Magazinen der Szene in Eigenregie gestaltet. Im Anschluss laden über 20 Clubs in ganz NRW zu den „AfterParties“ ein.

Das Konzept von „Ruhr-in-Love“ bleibt auch weiterhin etwas Besonderes in der Festivallandschaft. Radiosender, Labels, Clubs, Magazine, Bookingagenturen und Veranstalter gestalten selbständig die vielen Floors. „Hier wird die Vielfalt und Kreativität unserer Szene sichtbar. Die elektronische Musikkultur lebt und bei Ruhr-in-Love feiern wir das alle zusammen“, erklärt Oliver Vordemvenne (I-Motion).
Das LineUp besteht aus über 400 DJs und LiveActs aus der ganzen Welt. Neben international bekannten Künstlern stehen viele Newcomer und lokale DJs auf der Bühne. Gespielt wird die gesamte Bandbreite der elektronischen Musik: Von Electro über House, Techno und Trance bis zu den „Harder Styles“. Mit dabei sind unter anderem „Moksi“ aus den Niederlanden, die mit „Trap“ begeistern – elektronischer Musik mit HipHop-Einflüssen.
Die Berliner „Lexy & K-Paul“ bringen mit ihrem Live-Set den Sound der Hauptstadt ins Ruhrgebiet. Das DJDuo „Ostblockschlampen“ sorgte schon im letzten Jahr für eine volle Tanzfläche vor der „MixeryStage“ und wurde daher gleich nochmal gebucht.
Die bekannteste deutsche Techno-DJane Klaudia Gawlas wird auf dem „abstract“-Floor auftreten.
Imposante Bühnen, zum Beispiel in Form eines Londoner Doppeldeckerbusses sowie ausgefallene Deko-Elemente über den Tanzflächen zieren den Olga-Park. Neben zahlreichen Floors aus dem Ruhrgebiet gibt es auch Beteiligung von Partnern aus dem benachbarten Ausland – aus Belgien, Luxemburg, den Niederlanden und der Schweiz. Etwa 50.000 Besucher werden erwartet.

Imposante Bühnen

„Wir fühlen uns mit Ruhr-in-Love sehr wohl in Oberhausen“, sagt Veranstalter Oliver Vordemvenne. „Wir erfahren breite und konstruktive Unterstützung von der Stadt und allen beteiligten Behörden und Partnern. Auch mit den Anwohnern des Olga-Parks suchen wir jedes Jahr das Gespräch und bemühen uns, die Belastungen, die ein Festival dieser Größenordnung mit sich bringt, so gering wie möglich zu halten.“
Auch in den Park selbst investiere man jedes Jahr fünfstellige Summen, damit es nach der Veranstaltung noch schöner aussieht als vorher. „Wir haben ein großes Interesse daran, dass der Olga-Park in einem sehr guten Zustand erhalten bleibt. Davon profitierten dann auch die Oberhausener Bürger.“
Die kostenlose Hin- und Rückreise zu Ruhr-in-Love mit öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglicht eine Kooperation mit dem VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr). Die Eintrittskarte gilt hier als Kombiticket. Ab dem Hauptbahnhof Oberhausen wird von der Stoag ein Busshuttle zum Olga-Park eingerichtet. Einige Sonderzüge fahren direkt den Bahnhof Osterfeld Süd an.
Nähere Informationen dazu finden sich auf der Homepage ruhr-in-love.de .
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