Unser altes schönes denkmalgeschütztes Rathaus in Sterkrade mit Wappenplatz.

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Unser altes Rathaus in Sterkrade
 
Unser altes Rathaus in Sterkrade von mir etwas auf alt getrimmt.

Kurze Geschichte über unser schönes Rathaus und rund um ihn

Unser Rathaus wurde 1888 erbaut im Stile der Neo-Renaissance.

Am 13. Okt.1888 war es bezugsfertig. Die damaligen Sterkrader Amtsräume waren vorher im Hotel Sprüth an der Brandenburger Straße untergebracht.

Unser erster Bürgermeister von Sterkrade war, Boto von Trotha.

Wenn man sich das Gebäude genauer ansieht entdeckt man das die Aufschrift "Sterkrade Bürgermeisteramt".

Kurze Geschichte dazu:

1850 war Sterkrade, trotz der Industrialisierung, immer noch ein Dorf. Es wurde von einem Gemeinderat, nach der 1846 eingeführten Gemeindeordnung verwaltet. Eine eigene Verwaltung ermöglichte es Sterkrade durch die Erhebung zur Bürgermeisterei am 1. April 1886, mit Holten die Geschicke in eigene Hand zu nehmen. 1909 wurde auch Buschhausen Sterkrade
zugeordnet und 1917 kam Schmachtendorf hinzu.

Der 1 April 1886 war für Sterkrade etwas bedeutungsvolles, er verschaffte unseren Sterkrade eine eigene Verwaltung.Vor 1886 gehörte die Mairie zu Holten.(Sterkrade gehörte im Mittelalter zu dem klevischen Richteramt Beek obwohl es durch das Kirchspiel Hamborn getrennt war.In der napoleonischen Zeit wurden neue Verwaltungsbezirke geschaffen.Holten.Es reichte vom Rhein im Westen bis zur westfälischen Grenze bei Kirchhellen..Es umfasste folgende Orte Alsum,Beeck,Hamborn,Holten und Sterkrade.)Im April wurde sie dann aufgeteilt in Beeck und Sterkrade.Es war geschafft.
Der nächste Schritt war Stadtwerdung.Sie erfolgte am 17 März 1913.

Die Bürgermeisterei Sterkrade,Holten,Amt Holten war 3262 h groß und hatte 10980 Einwohner. 1607 Wohnhäuser und 1621 Haushaltungen.

Der Wappenplatz wurd eingelegt im Jahre 1996.


Erklärungen zu einigen Begriffen in meinen Artikel.

Bürgermeister Boto von Trotha: Boto Franz Wolfgang von Trotha.
Premierleutnat der Landwehr,geb. 1853 in Kulm,gestorben in Düsseldorf 1929.

Mairie (fem., dt. Bürgermeisteramt, Bürgermeisterei) steht in Frankreich und in anderen frankophonen Gebieten einerseits für das Amt (Behörde) des Bürgermeisters (frz. maire), andererseits in Gemeinden ohne Stadtrecht und in den kommunalen

Arrondissements größerer Städte für das Gebäude, in dem das Bürgermeisteramt und die Gemeindeverwaltung untergebracht

sind[1] und der Gemeinderat tagt.

Richteramt Beeck 947-1853.

Ein Kirchspiel, auch Pfarrsprengel oder Kirchsprengel (lat. parochie) umfasst(e) den Bezirk (lat. parochus), für den eine

Kirche und ihr Pfarrer zuständig war. Seit dem 4. Jahrhundert ist es die Unterabteilung einer Diözese, vorher wurde der

Begriff auch synonym für Diözese verwandt.

Neorenaissance (von altgriechisch νέος néos „neu“) oder Neurenaissance ist eine Richtung des Historismus im 19.

Jahrhundert, in der auf die Baukunst der Renaissance zurückgegriffen wird. Je nach Einzelfall stammen die Formen

schwerpunktmäßig aus dem Repertoire der italienischen Renaissance oder hauptsächlich aus der deutschen Renaissance bzw.

Nordischen Renaissance des 16. Jahrhunderts.
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