Behördenwillkür... oder wenn man nicht genug aufpasst, wird man über's Ohr gehauen.

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Bereits zum zweiten mal flatterte eine Verwarnung für meinen Mann, sprich parken im Halteverbot, ins Haus. Der Witz daran, er war beide mal nachweislich arbeiten.
Diesmal wollte die Stadt Duisburg 20 Euro. Ein Anruf meinerseits dort, klärte die Sache ziemlich schnell. Verstehen kann ich es nicht. Es gibt ein Foto von einem schwarzen Peugeot mit ähnlichem Nummernschild. Wir haben einen silbernen Renault Espace. Unsere Zahl am Ende lautet 2805. Die des Tatfahrzeuges 1805. Also wird sich jemand vertippt haben, ohne zu kontrollieren, ob die Verwarnung an die richtige Adresse geht. Wie schlampig arbeiten die Leute denn da?

Beim ersten Mal war es übrigens auch ein silberner Espace. Allerdings mit verdrehter Zahl am Ende.
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1 Kommentar
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Christoph Niersmann aus Hilden | 07.09.2015 | 09:03  
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