Die ersten Bewerbungen sind da, Sie finden Sie in der Rubrik "Leute". Noch mal zur Erinnerung: Der Wochen-Anzeiger sucht das Gesicht des Sommers. Sind Sie dabei? Sie müssen kein Model wie Heidi Klum sein, wir suchen ein nettes Sommergesicht. Völlig egal ob 16 oder 66 Jahre alt, wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Schreiben Sie uns, warum gerade Sie das Gesicht des Sommers werden sollten und am Ende der Aktion mit Ihrem Bild auf der Titelseite des Wochen-Anzeigers stehen wollen. Wichtig: Ein aktuelles Foto, einen Steckbrief und Ihre Kontaktdaten nicht vergessen. Die Adresse: redaktion@wochenanzeiger-oberhausen.de oder per Post an Wochen-Anzeiger Oberhausen, Marktstr. 20-22, 46045 Oberhausen. Um teilzunehmen, müssen Sie mindestens 16 Jahre alt sein. Haben Sie Fragen? Dann rufen Sie an: 859 83 22. Alle Kandidaten stellen wir im Lokalkompass Oberhausen, der Bürgercommunity des Wochen-Anzeigers, vor. Einsendeschluss ist der 5. September. Foto: Daniel Magalski
Lieber Klaus, nicht gleich böse sein! Ich bin nun mal der Ansicht, daß es Wichtigeres gibt, als ein Sommergesicht (was ist das?) zu finden. Ist das so schlimm? Können Sommergesichterfinder eine andere meinung nicht akzeptieren?
Dann hätte ich ja unter Umständen recht...?
Wenn die Aktion wirklich etwas mit Sommerfotos zutun hätte, wäre ich schon sehr froh...aber das ist leider nicht überall der Fall, wie man sich selbst ansehen kann...Schade eigentlich!
Seit einigen Tagen werden E-Mails mit gefälschten Absenderadressen (unter anderem mit Adressen von Telekommunikationsanbietern oder aber auch von staatlichen Behörden) wahllos in Umlauf gebracht. Hierbei handelt es sich um sogenannte „Spam-Mails“.
Inhaltlich geht es bei den E-Mails um die Bezahlung einer Rechnung oder einem rechtlichen Verstoß, wobei die Details aus dem Anhang der E-Mail ersichtlich sein sollen.
Der Anhang...
Ohne Probleme ist am Mittwoch die Bombenentschärfung in Holten gelungen. Nur 29 Minuten brauchte der Kampfmittelräumdienst, um das Relikt aus dem 2. Weltkrieg unschädlich zu machen. Bereits um 14.37 Uhr kam die Entwarnung für die betroffenen Menschen in Holten und den angrenzenden Gebieten. Rund 13.000 von der Entschärfung Betroffenen konnten ihr normales Leben wieder aufnehmen.
WA-Leserin Michaela Pralle und Ehemann Thomas wollten hier etwas für ihre Fitness tun. Daraus wurde Frust und das Bangen um die vorausbezahlten Beiträge. Denn die Betreibergesellschaft des Studios „Go First“ hat Eigeninsolvenz angemeldet.
Es ist eine Pleite mit Ansagen. Schon im Mai kamen Gerüchte auf, dass die Kette „Go First“, auch in Bielefeld und Bochum präsent, ihre Oberhausener Filiale nach rund vier Jahren aufgeben...