Familienfreundliche Unternehmen

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Das Foto von der Preisübergabe im Schloss Oberhausen zeigt v.l. Dieter Hillebrand (DGB), Oberbürgermeister Daniel Schranz, Elvira Döhr (Fieberkurve), Dirk Drosihn (EVO), Britta Costecki, Büro für Chancengleichheit der Stadt, sowie Maximilian Tschamler, Wirtschaftsförderung Oberhausen. Foto: Peter Hadasch
Mit dem Wettbewerb „Vorbildlich familienfreundliches Unternehmen 2016 in Oberhausen“ werden Unternehmen in Oberhausen ausgezeichnet, die für eine bessere Balance von Familie und Arbeitswelt innerhalb ihrer Möglichkeiten Sorge tragen. Entsprechend sehen die Lösungen im kleinen Familienbetrieb anders aus als in der großen Firma. Ihre Ideen und Konzepte sollen andere Betriebe zur Nachahmung motivieren und ihnen Wege zu gelebter Familienfreundlichkeit aufzeigen. So trägt der Wettbewerb im Rahmen des Oberhausener Bündnisses für Familie mit dazu bei, eine familienfreundliche Atmosphäre in der Stadt Oberhausen weiter auszubauen.
Verantwortlich für die Durchführung des Wettbewerbs ist das Büro für Chancengleichheit der Stadt Oberhausen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Oberhausen GmbH. Kooperationspartner sind die Kreishandwerkerschaft, die IHK und der NRW Regionalagentur MEO e.V.
Alle Oberhausener Unternehmen konnten sich in der Zeit zwischen dem 1. Oktober und 15. November 2015 bewerben. Insgesamt haben sich zwölf Unternehmen beworben.
In der Kategorie „Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitenden wurde die "Fieberkurve", Häusliche Kranken- und Seniorenpflege, als vorbildlich familienfreundlich ausgezeichnet.
In der Kategorie „Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitenden“ wurde die Energieversorgung Oberhausen AG als vorbildlich familienfreundlich ausgezeichnet.
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Wolf Wigman aus Oberhausen | 05.02.2016 | 18:28  
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