Fragen zum neuen Pumpwerk

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Die Pumpwerkbaustelle im Holtener Bruch. Foto: privat

Die Emschergenossenschaft bietet am Donnerstag, 1. September, eine Bürgersprechstunde zum Bau des neuen Pumpwerks Oberhausen an. Los geht es um 18 Uhr im Baubüro der Emschergenossenschaft an der Kurfürstenstraße, neben dem Hof Klapheck.


Die Projektleiterin Simone Kern wird Fragen der Anwohner beantworten und auch Anregungen und Kritik entgegen nehmen. Die Emschergenossenschaft weist darauf hin, dass sich diese Bürgersprechstunde ausschließlich um die Pumpwerksbaustelle im Holtener Bruch dreht - für Themen wie die Behelfsbrücke, die naturnahe Aufwertung der Emscher sowie den Bau des Abwasserkanals Emscher wird es später noch separate Bürgersprechstunden geben. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.

Bürgersprechstunde


Im Holtener Bruch baut die Emschergenossenschaft seit diesem Frühjahr ein neues unterirdisches Pumpwerk, das die Schmutzwässer aus dem aus Osten in Oberhausen ankommenden Abwasserkanal Emscher fast an die Oberfläche hebt – und zwar aus einer Tiefe von rund 40 Metern. Vom Holtener Bruch aus fließt das Abwasser dann durch einen rund drei Kilometer langen Abschnitt des Kanals bis zum Klärwerk Emschermündung in Dinslaken.
Aktuell baut die Emschergenossenschaft den äußeren Ring der Baugrube. Diese wird in Schlitzwandbauweise hergestellt – dafür befindet sich auch ein riesiger Schlitzwandgreifer vor Ort. Die Baugrube hat einen Innendurchmesser von 45,8 m und eine Tiefe von 43,9 m.
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