Hundestaffel im Regenbogenland

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„Der will doch nur spielen“ – schnell merkten die „Regenbogen“-Kinder, dass sie vor den geschulten Hunden keine Angst zu haben brauchen. Foto:privat

Tierischer Besuch im „Regenbogenland“ - zu Gast in der Caritas-Kindertagesstätte an der Rothebuscher Waisenhausstraße war jetzt die Hundestaffel des Essener Arbeiter-Samariter-Bundes.

Da schaute die fünfjährige Stefanie aber erst mal skeptisch, als sieben vor Kraft strotzende Tiere so ganz nah vor ihr standen. Wohl war ihr und auch den anderen Kindern der Caritas-Kindertagesstätte zuerst sichtlich nicht, als sie dann auch noch die „großen Tiere“ streicheln sollte.
Aber schnell merkte sie, dass die speziell trainierten Hunde solche „Schmuseeinheiten“ richtig mögen. Da war der Bann dann endgültig gebrochen. Völlig aus dem Häuschen waren die Kids, als sie sich auf dem weitläufigen Gelände verstecken durften. Aufgabe für die Hundestaffel: sucht und findet das vermisste Kind.

Spezialisierte Hunde

Riesengroß war da die Überraschung, als die auf Menschensuche spezialisierten Hunde die gut versteckten Mädchen und Jungen tatsächlich fanden.
Ein Riesenspaß für die Jungen und Mädchen, aber auch für die Rettungshunde: endlich mal ein Einsatz, bei dem es nicht um Lebensrettung, sondern nur ums Spielen ging.
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