Nüchtern ans Steuer

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Entweder trinken oder fahren. Beides geht nicht. Foto: privat

Der Karneval läuft auf Hochtouren. Ob in den Hochburgen am Rhein oder in der Provinz - überall laufen sich die Jecken für die Tollen Tage und Umzüge warm.

Alle Party-, Sitzungs- und Umzugsbesucher sollten sich ebenfalls rechtzeitig vorbereiten. Schließlich gehört neben Kostümen, Musik und guter Laune für die meisten Karnevalisten auch das ein oder andere Bier dazu. „Wer ausgelassen feiern möchte, sollte sich vorher überlegen, wie man nach Hause kommt“, rät Dieter Elsenrath-Junghans von der Verkehrswacht Oberhausen. „Entweder kann man ein Taxi vorbestellen oder sich eine Verbindung mit Bus und Bahn heraussuchen.
Auch kann man vor der Fahrt festlegen, wer den Abend nüchtern bleibt, um alle sicher nach Hause zu bringen.“

Nicht den Überblick verlieren


Für die Hinfahrt das Auto zu nehmen und erst vor Ort zu entscheiden, wer zurückfahren soll, ist laut Elsenrath-Junghans keine gute Idee: „Es ist besser, wenn sich jeder frühzeitig darauf einstellen kann, wie man den Abend verbringt.“
Auch warnt die Verkehrswacht davor, über den Abend verteilt das ein oder andere alkoholische Getränk zu sich zu nehmen. „Gerade beim Feiern verliert man schnell den Überblick darüber, wie viel man getrunken hat und setzt sich hinters Steuer, obwohl man nicht mehr fahrtüchtig ist“, erklärt Elsenrath-Junghans.
„Eigentlich ist es doch ganz einfach“, resümiert Elsenrath-Junghans. „Wer feiert und Alkohol trinkt, setzt sich nicht ans Steuer.“
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