St. Antony-Fest in Osterfeld

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Foto: privat

Ein bedeutendes Stück Geschichte des Ruhrgebiets erlebt man in Osterfeld auf der St. Antony-Hütte. Am Sonntag, 11. Oktober, wird dort von 11 bis 17 Uhr das mittlerweile schon traditionelle historische St. Antony-Fest gefeiert.


Große und kleine Gäste dürfen sich beim St. Antony-Fest am Sonntag, 11. Oktober, auf ein abwechslungsreiches Programm freuen, mit dem das LVR-Industriemuseum an die Anfänge der ersten Eisenhütte im Revier und das dortige Leben erinnern möchte.
Eine besondere Attraktion des Festes an der Antoniestraße 32-34 ist eine echte Dampfeisenbahn, die Kinder zu Rundfahrten einlädt. Wer wissen will, was eigentlich Eisen und Stahl sind und wie hart früher die Arbeit mit dem Metall war, kann dem Museumsschmied und den Gießereifachleuten über die Schulter schauen und auch selber Hand anlegen.

Historische Fahrräder


Ein weiterer Höhepunkt des Festes ist Ulrich Lübke mit seinen historischen Fahrrädern, der wieder sein Können auf dem Hochrad vorführt.
Zwei Kakaomädchen in historischer Tracht erzählen, wie die Urgroßmutter Kakao zubereitet hat und natürlich können die Gäste das Getränk auch selber probieren. Drehorgelmusik, historische Kinderspiele und einige Leckereien runden das Fest ab.
Gastgeber ist wie immer Hüttendirektor Gottlob Jacobi, der sich sehr auf das Ereignis freut und seine Gäste persönlich durch sein Reich führen wird.
In diesem Jahr macht auch die neue Sonderausstellung „Maloche – Arbeiten auf der Gutehoffnungshütte“ den Besuch des Festes interessant. Sie erzählt von der vielfältigen und schweren Arbeit in früheren Zeiten.
Ein besonderes Angebot gibt es in diesem Jahr für gehörlose Personen. Um 14 Uhr wird es eine Führung durch die St. Antony-Hütte geben, die von einer Gebärdensprachdolmetscherin begleitet wird.
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