WBO sammelt 7,5 Tonnen Müll an Autobahnauf- und -abfahrten in Oberhausen

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Fast eineinhalb Wochen waren vier WBO-Mitarbeiter einzig damit beschäftigt, Müll an Autobahnauf- und -abfahrten in Oberhausen einzusammeln. 7,5 Tonnen kamen dabei zusammen. Und kaum waren sie fertig, lag der nächste Abfall schon wieder in den Grünflächen. Unglaublich, aber war.

Die Wirtschaftsbetriebe Oberhausen haben im Auftrag der Stadt 11 Auf- und Abfahrten von Autobahnen vom Müll befreit. Dieser wurde händisch aus den Grünflächen eingesammelt, grobe Verunreinigungen mit Harken behoben und der Schmutz am Straßenrand mit einer Großkehrmaschine entfernt. Insgesamt entsorgte WBO so an sieben Arbeitstagen 7,5 Tonnen Müll.

Stadt muss für Reinigung herhalten


„Einige Autobahnauf- und -abfahrten sind in einem besonders schlimmen Zustand gewesen“, erklärt WBO-Geschäftsführerin Maria Guthoff. „Es ist manchmal unglaublich, was die Leute alles aus dem Auto heraus ins Grün werfen. Für die Reinigung muss die Stadt herhalten. Der Stadt und uns ist ein sauberes Oberhausen ein Anliegen. Ich würde mir allerdings mehr Nachhaltigkeit wünschen und dass die Flächen jetzt auch sauber blieben. Stattdessen habe ich aber z.B. an der Auffahrt zur A42 frisch weggeworfene Kataloge entdeckt. Das macht mich schon ein Stück weit fassungslos.“

Bei der Säuberungsaktion waren pro Tag vier WBO-Mitarbeiter und eine Großkehrmaschine im Einsatz, unterstützt durch den Landesbetrieb Straßen NRW, der für die Absicherung im Bereich der Autobahn verantwortlich ist.
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