Winterdienst im Einsatz

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Archivfoto Peter Hadasch
Seit drei Uhr in der letzten Nacht nimmt die WBO die ihr übertragenen Arbeiten im Winterdienst bisher mit sechs großen Streufahrzeugen wahr. Mit einsetzendem Berufsverkehr waren alle Straßen der ersten Kategorie, das sind verkehrswichtige Straßen mit öffentlichem Personennahverkehr, abgestreut.
„Nach dem Winter ist vor dem Winter“, erklärt Maria Guthoff als Geschäftsführerin der WBO Wirtschaftsbetriebe Oberhausen GmbH sportlich. „Heute war der erste Auftakt, wenn der Winter wie angekündigt am morgigen Freitag ernst macht, ist die WBO gut vorbereitet für den ersten größeren Winterdiensteinsatz.“
Das Salzlager auf dem Betriebshof ist gefüllt. Dort warten 2.600 Tonnen Salz auf die Straßen und Wege in Oberhausen. Weitere Streusalzmengen im Umfang von 2.600 Tonnen können noch geordert werden. Das Kontingent wurde gegenüber dem Vorjahr um 400 Tonnen erhöht. Die eigene Soleproduktion auf dem Betriebshof ermöglicht es, entstehende Glätte im „Nassverfahren“ effektiv und umweltschonend zu behandeln.
Der Fuhrpark ist ebenfalls gerüstet. Neun große Streufahrzeuge mit einer Streugutkapazität von drei bis sechs cbm, fünf Streufahrzeuge mit einem cbm Streugut, drei Kleinkehrmaschinen mit Winterdienstpaket sowie 21 Pritschenfahrzeuge mit Ausrüstung für Handstreubezirke stehen wie im Vorjahr für den Winterdienst bereit.
Die Fahrzeuge werden mit bis zu 80 Mitarbeitern besetzt, die ihre Arbeit nicht nur während der normalen Arbeitszeiten, sondern im Rahmen von Rufbereitschaften und Überstunden auch nachts, an Wochenenden und an den Feiertagen aufnehmen.
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