BUND - Kreisgruppe Oberhausen beim Naturgartentag: Kräutertausch und Informationen zum Schutz von Wildbiene & Co

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Bei sommerlich schönem Wetter kamen viele Besucher zum Naturgartentag bei Haus Ripshorst, um
Kräuter zu tauschen, zu kaufen oder sich zu informieren über die Anlage von Naturgärten und
Möglichkeiten zum Naturschutz.
Denn es müssen nicht immer Geranien & Co sein, die im Sommer Pflanzkästen- und Kübel auf
Balkon und Terasse schmücken. Kräuter bieten oft eine interessante Alternative.
Das Angebot der BUND-Kreisgruppe Oberhausen im Rahmen des Naturgartentags Kräuter zu
tauschen, wurde sehr gut angenommen. So wechselten z.B. Salbei und Thymian ihre Besitzer. Bei
Walnussbrot mit Kräuterbutter (natürlich frisch hergestellt), verrieten Kräuterexperten ihr
leckerstes Bärlauchrezept und fachsimpelten über die Anlage von Kräuterspiralen.
Ein Thema, das immer wieder angesprochen wurde, war die Gefährdung der Natur durch Pestizide
- besonders gefährdet sind Wildbienen - und hierbei vor allem die Frage der Genehmigung von
Glyphosat. Viele äußerten ihre Besorgnis und wünschten sich, dass der Einsatz des umstrittenen
Pestizids in Deutschland verboten wird.
Aber die BUND-Kreisgruppe hatte auch vielfältige Informationen über aktuelle Themen in
Oberhausen oder darüber hinaus, wie z.B. die Auseinandersetzung über den geplanten
Autobahnausbaus der A 3 oder TTIP, die mit vielen Besuchern diskutiert wurden.
Cornelia Schiemanowski, Sprecherin der BUND-Kreisgruppe Oberhausen, freute sich sehr über den
Besuch der BUND-Kreisgruppe Bottrop. Im Gespräch ging es um aktuelle Naturschutzthemen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Unterstützung.
"Insgesamt ist der Naturgartentag in Oberhausen eine gelunge Veranstaltung," bilanzierte Cornelia
Schiemanowski, "die hoffentlich im nächsten Jahr wieder stattfinden wird."
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