CDU: Politik muss hartnäckig bleiben

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Tscharke will Bemühungen am Rehmer forcieren und wehrt sich gegen Kritik

Der Alstadener CDU-Stadtverordnete Hans Tscharke wehrt sich gegen die Kritik an der Forderung seiner Partei, den Bau des S-Bahn-Haltepunktes am Alstadener Rehmer endlich entschlossener anzugehen. Der Hinweis der Sozialdemokratin Marianne Vier, in den letzten 40 Jahren hätten sich schon ganz andere Gremien als die CDU vergeblich mit dem Thema beschäftigt, sei geradezu typisch für die Oberhausener SPD und mache exemplarisch das Dilemma der Partei deutlich.

Tscharke: „In den letzten fünf Jahren haben wir kein Wort von irgendwelchen Bemühungen mehr gehört. Aber darum allein geht es gar nicht. Das Motto der SPD lautet an vielen Stellen inzwischen nur noch: lassen wir’s liegen! Die Oberhausener Sozialdemokratie ist erstarrt und denkt nur noch rückwärts.“ Frau Vier sei eine engagierte Bürgerin, und ihre Behauptung sei vielleicht sogar richtig, dass der Haltepunkt in der Vergangenheit auch daran gescheitert sei, dass den Vertretern der Bahn plötzlich etwas Anderes wichtiger gewesen sei. „Aber deshalb können wir doch nicht aufgeben, sondern müssen stattdessen die Gunst der Stunde nutzen und es eben noch einmal und umso entschlossener versuchen. Das ist die originäre Aufgabe von Politik und das sind wir den Menschen schuldig.“
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