CDU: Videoüberwachung ausdehnen

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Die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Kommunalem Ordnungsdienst (KOD) wird verstärkt, der KOD um sechs Stellen aufgestockt. Diesen Schritt zu mehr Sicherheit und Ordnung in der Stadt begrüßt die CDU ausdrücklich. Die Fraktionsvorsitzende Simone-Tatjana Stehr erklärt: „Dies gehört zu den Versprechen, die wir im Wahlkampf gemacht haben, und unsere Versprechen wollen wir auch mit großer Energie einlösen.“ Die CDU hält darüber hinaus weiter an ihrer Forderung nach einer Ausweitung der Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten fest. Stehr erhofft sich zudem einen positiven Effekt durch flankierende Maßnahmen: „Sicherheit hat zum Beispiel auch mit Sauberkeit zu tun.“ Außerdem, so die Fraktionsvorsitzende, müsse intensiv daran gearbeitet werden, die Straßenbeleuchtung nachzubessern, „damit wir Oberhausener nicht im Dunklen tappen müssen“. Unser Foto zeigt eine Überwachungskamera im Bereich des Hauptbahnhofes. Foto: Carsten Walden
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