Greenpeace Mülheim-Oberhausen beteiligte sich mit 15 Aktivisten an einer spontan organisierten Mahnwache am Centro Oberhausen. Insgesamt waren mehr als 250 Menschen zu dieser Mahnwache gekommen, die den Opfern der Katastrophen in Japan galt.
Auch wenn die Gedanken im Moment bei den Menschen in Japan sind, kann sich Greenpeace nicht aus der von den Parteien selber begonnenen, innenpolitischen Diskussion heraus halten.
Da die Entwicklung an Dynamik gewinnt, fordert Greenpeace daher von der Bundesregierung, dass die Uraltmeiler in Brunsbüttel und Krümmel nie wieder ans Netz gehen dürfen. Zudem sollen auch die anderen sechs alten Schrottreaktoren sofort vom Netz genommen werden (Biblis A und B, Philippsburg 1, Isar 1, Unterweser, Neckarwestheim).
Da die atomare Bedrohung nicht vor Ländergrenzen Halt macht, muss Deutschland seiner Verantwortung global gerecht werden und sofort die Auslandsfinanzierung von AKWs über Hermes-Bürgschaften stoppen. Damit kann Deutschland international eine Vorreiterrolle beim Ausstieg aus der Atomkraft einnehmen.
Essen: Burgplatz | Aktivisten von Greenpeace beteiligten sich in Essen am ersten Anti-Atom-Montagsspaziergang. Vom Burgplatz/Kettwiger Straße zogen die Demonstranten zur RWE-Konzernzentrale und machten darauf aufmerksam, dass das RWE noch immer den weitaus größten Teil seiner Investitionen in Atomkraft und konventionelle, fossile Energieerzeugung steckt, hingegen nur einen Bruchteil in Erneuerbare Energien. Diese wenigen Projekte werden vom RWE...
Essen: RWE-Tower | Der Anti-Atom-Montagsspaziergang wächst!
500 Demonstranten, darunter erneut etliche Aktivisten von Greenpeace Mülheim-Oberhausen, zogen unter dem Eindruck der nuklearen Katastrophe von Fukushima beim Essener Anti-Atom-Montagsspaziergang vom Willy-Brandt-Platz zur Hauptverwaltung der RWE. Dort wurde die wichtigste Forderung skandiert: „Abschalten!“ So laut, dass es bis in das Büro von RWE-Chef Jürgen Großmann zu hören...
Hand in Hand mit Anwohnern demonstrierten Aktivisten von Greenpeace Mülheim-Oberhausen am Atomkraftwerk Neckarwestheim gegen die schwarz-gelbe Atompolitik.
Aktueller kann ein Anlass für eine Großdemonstration kaum sein. Während im japanischen Fukushima nach dem Erdbeben offenbar eine Kernschmelze abläuft und es somit zum GAU kommt, demonstrierten heute mehr als 60.000 Menschen mit einer Menschenkette gegen die Verlängerung...
Paris (Frankreich): Champs-Elysees | Zwei Jahre nach der Katastrophe im japanischen Fukushima demonstrierten am Samstag, 9.3.2013 tausende Menschen in Deutschland und Frankreich gegen die weitere Nutzung von Atomkraft. Mehrere Aktivisten von Greenpeace Mülheim-Oberhausen waren zur großen Demonstration nach Paris gefahren und haben sich dort an der Menschenkette beteiligt, die rund 20.000 Demonstranten quer durch die französische Hauptstadt gebildet hatten.
Da...
Mülheim: Adventsmarkt | Weihnachten ist in Augen vieler zu einem reinen Konsumfest degeneriert. Ob die Weihnachtszeit schön war, wird immer öfter an den Umsatzzahlen des Einzelhandels fest gemacht. Greenpeace möchte einen Denkanstoß liefern und darauf hinweisen, dass schneller und massenhafter Konsum massive Auswirkungen auf die Umwelt, auf das Klima, auf die Tierwelt und sogar auf andere Menschen hat. Nachhaltiges Handeln auch und gerade in der...