OGM wendet RWO–Insolvenz ab

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Thomas Haller (DIE LINKE)
Zum Bekanntwerden am Wochenende, dass Rot-Weiß Oberhausen nur durch eine Finanzspritze der OGM vor einer drohenden Insolvenz gerettet werden konnte, erklärt Thomas Haller, sportpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE.LISTE:

„Es kann doch nicht sein, dass die OGM durch den Kauf der Geschäftsstelle in aller letzte Minute RWO vor der Insolvenz retten muss. Nach unserer Meinung muss sich Profisport selber tragen, sei es im Fußball oder in einer anderen Sportart. Wenn RWO die Regionalliga wirtschaftlich nicht selber tragen kann, sollte RWO so konsequent sein und in der Oberliga oder Landesliga einen Neuanfang wagen.
Es ist ein Skandal, dass die OGM es nicht gewährleisten kann, Flüchtlingen in ihren Unterkünften ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Und während die Schulen und städtische Gebäude in Oberhausen vergammeln, kann aber RWO mit 500.000 Euro gerettet und das Stadion Niederrhein und das Aquabad für Millionen Euro ausgebaut werden. Die OGM sollte ihr Politik überdenken und ihre Pflichtaufgaben‚ die vertraglich festgelegt sind, erfüllen.

Thomas Haller
Sportpolitischer Sprecher
Die LINKE.Liste im Rat der Stadt Oberhausen
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2 Kommentare
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Patrick Engels aus Bottrop | 28.10.2014 | 01:34  
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Guido Steuernagel aus Oberhausen | 30.10.2014 | 15:17  
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