WBO passt Preise an

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Foto: Archiv

Seit dem 1. Februar ist die Abgabe von belastetem Holz deutlich günstiger geworden, für die übrigen Holz- und einige weitere Abfälle, die vor allem bei Bau- oder Renovierungsarbeiten anfallen, muss dagegen künftig etwas mehr gezahlt werden.

„Bei der so genannten Altholzkategorie A4 mit schädlichen Verunreinigungen können wir den Oberhausenern etwas Gutes tun und die Preise senken“, erklärt WBO-Geschäftsführerin Maria Guthoff. „Wer zum Beispiel alte Gartenmöbel, imprägniertes Holz oder Holzfenster und –türen aus dem Außenbereich abgeben möchte, muss künftig deutlich weniger zahlen. Weil die Mengen hier insgesamt gering sind, können wir die Preise um die Hälfte bis zwei Drittel senken.“
Dagegen müssen die Preise für anderes Altholz wie Innentüren, Leimholzplatten, Möbel ohne PVC, für Baumischabfälle wie verunreinigtem Bauschutt, Ri- beziehungsweise Gipsplatten, Tapeten oder Glasbausteine, für asbesthaltige Baustoffe, Teerpappe oder Dämmmaterial leicht angehoben werden. „Wir sind leider gezwungen, die Preise anzupassen, da wir jetzt selbst höhere Entsorgungskosten haben“, begründet Maria Guthoff die größtenteils geringen Erhöhungen.
Außerdem müssen einige Preise, die bisher hinter dem Komma noch 50 Cent betragen haben, wegen eines Software-Updates auf volle Euro-Beträge aufgerundet werden.
„Im Vergleich zu anderen Städten liegen wir mit den Preisen für die Entsorgung am Wertstoffhof auf einem guten Kurs“, betont Maria Guthoff. „So ist die Annahme von sortenreinem Bauschutt und Grünabfällen seit Mitte 2015 nur bei uns kostenfrei, was sich bei den Mengen, die am Wertstoffhof abgegeben werden, auch deutlich widerspiegelt.“
Die komplette Preisliste für den Wertstoffhof finden Interessenten auf der WBO-Webseite unter www.wbo-online.de.
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