Zur Verfügung stehende Flächen für Sozialwohnungen nutzen

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„Wohnen ist Menschenrecht. Trotzdem gibt es Menschen in Oberhausen, die auf Suche nach bezahlbaren Wohnraum sind und auf der Strecke bleiben. Daher muss Aufgabe der Stadt sein, den Bedarf an sozialen und bezahlbaren Wohnraum zu decken. Davon ist Oberhausen aber weit entfernt“, kommentiert Michael Hake, Mitglied des Planungsausschusses für DIE LINKE.LISTE.

„In Osterfeld sollen am ehemaligen Sportplatz an der Lilienthalstraße Einzel- und Doppelhaushälften entstehen. Hier muss die Oberhausener Politik die Chance nutzen, zu handeln, wie sie vorgibt. Die Koalition setze sich für die Förderung von bezahlbaren Wohnraum ein, behauptet sie, nutzt aber nicht die Gelegenheit, wie sich in diesem Fall ergibt. Das rund 1,8 Hektar große Areal an der Lilienthal-/Nürnberger Straße in Osterfeld würde sich nämlich hervorragend dafür eignen, sozialen und bezahlbaren Wohnraum für die Oberhausenerinnen und Oberhausener zu schaffen. Die Bereitstellung von Wohnraum ist eine dringende Aufgabe. Neben der Verbesserung der Leerstandssituation durch Ersatzneubau und Sanierung, brauchen wir eine langfristige Perspektive für sozialgebundenen Wohnraum, um endlich die Nachfrage nach bezahlbaren Mietwohnungen zu decken“, ergänzt Hake.
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Siegfried Räbiger aus Oberhausen | 26.07.2016 | 10:43  
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