Doch kein Bombenfund an Duisburger Straße

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Aushubarbeiten an der Duisburger Straße - hier wurde ein Blindgänger vermutet

An der Duisburger Straße ist nun doch keine Bombe gefunden worden. Damit hat sich der Verdacht, in großer Tiefe könnte ein Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg liegen, nicht bestätigt.

Luftbildauswertungen und Probesondierungen hatten vermuten lassen, dass auf dem Gelände in ca. 4,50 Metern Tiefe ein Blindgänger liegen könnte. Daraufhin hatte die Stadt die WBO, Abteilung Tiefbau, und die Firma KOOP Wasserbau beauftragt, den Grundwasserspiegel mit Hilfe zweier Tiefenbrunnen mit einer Förderkapazität von bis zu 180.000 Litern pro Stunde zu senken, um die Stelle kontrollieren zu können. Dazu war auch der Kampfmittelräumdienst vor Ort. „Es wurde intensiv gesucht, aber dann doch nichts gefunden“, erklärt WBO-Geschäftsführerin Maria Guthoff. Die Arbeiten dauerten insgesamt mehr als zwei Wochen. Nun wird die Grube wieder verfüllt. Dies wird voraussichtlich am heutigen Freitag (26.02.) abgeschlossen sein.
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