Jugend forscht - Das Handy und der Unterricht

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Den Auswirkungen der Handys auf der Spur: Lukas Stemper, Max Bremkes und Tim Kocks (v.l.) vom Heine untersuchen die Gedächtnisleistungen ihrer Mitschüler. Foto: privat
Das Bild ist immer das gleiche: Tief über kleine Bildschirme gebeugt verbringen Schüler ihre Pause und vertiefen sich in ein Computerspiel.
Was viele Eltern mit Sorge über die fehlende Bewegung sehen, wollen drei Oberstufenschüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums aus Sicht des Lernens beleuchten. Behindert das Handy in der Pause das Lernen im Unterricht? Oder anders ausgedrückt: Sie wollen untersuchen, ob sich das Spielen am Smartphone in den Pausen auf die Gedächtnisleistung des Unterrichts zuvor auswirkt und testen dies über alle Jahrgänge des Heinrich-Heine-Gymnasiums.
Die Schüler aus der Jahrgangsstufe 11 benutzen dazu einen gut erprobten Standard-Test, in dem die Kinder aufgefordert werden sich Wörter zu merken und nach der Schulpause zu wiederholen. Damit auch wirklich Unterschiede zu messen sind, verbringt jede Klasse während des Tests die Pause ganz unterschiedlich. Einige müssen am Handy spielen, die anderen ihre Pause mit Bewegung verbringen und eine dritte Gruppe macht während-dessen eine Entspannungsübung im Klassenraum.
Die drei Schüler Max Bremkes, Tim Kocks und Lukas Stemper nehmen mit dieser Studie über die Gedächtnisleistungen des Gehirns für das Fach Biologie unter Betreuung des Lehrers Marco Fileccia am Wettbewerb „Jugend forscht“ teil und treten am 14. Februar im Regionalwettbewerb vor die Augen der kritischen Jury.
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