Koffer für den Urlaub direkt aus Oberhausen

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(Foto: taiyofj - flickr.com)

Der richtige Reisekoffer entscheidet nicht zuletzt über eine gelungene Urlaubszeit. Schließlich muss der Koffer einiges mitmachen und ist zugleich ein Stück Zuhause, nur eben auf Reisen. Er trägt damit im wahrsten Sinne des Wortes viel Verantwortung mit sich. Vor dem Reiseantritt sollte man sich individuell klarmachen, welcher Koffer für welche Art der Reise am besten geeignet erscheint. Fragen zu Materialeigenschaften, die Größe des Koffers und enthaltenes Zubehör sind besonders wichtig und bei der Wahl des richtigen Koffers in den Fokus zu stellen.

Die Koffergröße

Damit beim Zumachen des Koffers keine unangenehme Zerreißproben für die Kleidungsstücke entstehen, sollte die Größe des Koffers der Reise angepasst werden. Niemand benötigt einen riesigen Koffer für einen kleinen Ausflug für nur zwei Tage. Wenn es für vier Wochen nach Neuseeland geht, ist das wieder eine ganz andere Sache. Die Formel lautet: Je länger die Reise, desto größer der Koffer. Eine Reisedauer von maximal drei Tagen, braucht einen Koffer von 20 bis 50 Liter Fassungsvolumen. Eine mittlere Reisedauer von zwei Wochen kann dann schon 70 bis 90 Liter Volumen erfordern. Eine lange Reise über drei Wochen benötigt häufig ein Fassungsvolumen des Koffers von circa 120 Liter. Aber auch der Koffernutzer muss direkt bei der Auswahl des Gepäckstücks berücksichtig werden. Zum Beispiel eignen sich Koffersets mit weniger Volumen für Weltreisende oft besser als ein riesiger Koffer. Wird der nämlich geklaut oder geht verloren, ist die Reiselaune dahin.

Das Material des Koffers

Hartschalenkoffer sind sehr stabil und bieten den größten Schutz für Kleidung und Co. Jedoch gilt zu beachten, dass diese stabilen Koffer über ein oft sehr enormes Eigengewicht verfügen. Deshalb ist es wichtig, bei einem Flug auf das maximale Koffergewicht zu achten und den Inhalt daraufhin anzupassen. Stoffkoffer sind leichter, bieten aber gleichzeitig nicht so viel Schutz wie ihre stabilen Verwandten. Die Formel lautet: Viel Schutz und weniger Kofferinhalt mitnehmen oder weniger Schutz und mehr Kofferinhalt mitnehmen.

Das Kofferzubehör

Es gibt Koffer in den unterschiedlichsten Formen, Farben und Größen. Gleiches gilt für deren Zubehör. Auch hier ist die Auswahl höchst individuell. Ein Gurt kann den Koffer beispielsweise schützen, falls das Schloss nachgibt. Besonders beim Be-und Entladen der Koffer in und aus dem Flugzeug, muss das Gepäck häufig mit großen Erschütterungen rechnen. Ein Gurt kann sich da als sehr praktisch erweisen. Farbige Gurte helfen überdies, den eigenen Koffer bei der Kofferausgabe schnell und effektiv wieder zu erkennen. Ein Schloss mit Zahlencode bietet auch eine gewisse Sicherheit. Es schützt vor unbefugtem Eidringen in das Kofferinnere, muss aber auch mit Bedacht eingesetzt werden. Oft vergisst man bei der Reise den Zahlencode und ist gezwungen, das Schloss gewaltsam aufzubrechen. Ein TSA-Schloss ist für eine Reise in die USA zu empfehlen. Das Schloss kann, ohne es aufbrechen zu müssen, von den Zöllnern geöffnet werden.

Fazit: Die Reiseart, die Reisedauer und individuelle Ansprüche schaffen den richtigen Koffer. Vernünftige Koffer sind heutzutage schon wirklich teuer geworden. Das Problem für die Hersteller ist nun mal, dass man sich einen Koffer nicht so oft kauft. Direkt hier bei uns in Oberhausen gibt es einen sehr bekannten Händler, der seine Koffer größtenteils im Internet vertreibt: Koffer-Direkt. Wer sich entschließen sollte, das lokale Geschäft zu unterstützen, sollte evtl. einen Gutschein nutzen, die es kostenlos im Internet gibt, z.B. auf gutscheinpony.de.
Bevor man sich für einen Koffer entscheidet, kann ich auch nur den Test von Stiftung-Warentest empfehlen.
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