Licht-Test-Wochen: Alarmierendes Ergebnis

Werner Meyke, Werkstattleiter, Willi Köster, Autopark Köster, Ingolf Möhring, Polizeipräsident, Willi Taubner, Polizeihauptkommissar, Dieter Elsenrath-Junghans, Verkehrswacht. Foto: Verkehrswacht
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Die Tage werden kürzer, das Wetter unbeständiger. Es ist Zeit, die Fahrzeugbeleuchtung ins Visier zu nehmen. Die Ergebnisse der Licht-Test-Wochen in den letzten Jahren in den Kfz-Meisterbetrieben in Oberhausen sind alarmierend.

Es ist nicht hinzunehmen, dass jede dritte Fahrzeugbeleuchtung mangelhaft ist. Wer im Straßenverkehr blendet oder einäugig fährt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer.
Das ist Grund genug für Polizei, Verkehrswacht und Kfz-Innung in Oberhausen jetzt zu handeln! Die Monate Oktober und November sind Aktionsmonate der Verkehrssicherheitsaktion Licht-Test 2017. In diesen Monaten können Autofahrer kostenfrei die Fahrzeugbeleuchtung in den Kfz-Meisterbetrieben überprüfen lassen.
Wie wichtig die Überprüfung der Beleuchtungsanlagen an Fahrzeugen sind, macht das Ergebnis von 2016 in NRW deutlich: An 32 Prozent der insgesamt 138.000 überprüften Fahrzeuge wurden Mängel an der Beleuchtungsanlage (Hauptscheinwerfer und rückwärtige Beleuchtung) festgestellt. Damit hat NRW im Ranking der Bundesländer eine überdurchschnittlich hohe Mängelquote. Die Ergebnisse zeigen, dass der Licht-Test nach wie vor eine wichtige Aktion der Verkehrssicherheit ist.
Willi Köster und Werner Meyke vom Autopark Köster stellen schon seit Jahren fest, dass die Zielgruppe der jungen Autofahrer die Beleuchtungseinrichtungen an ihren Fahrzeugen kaum überprüfen lassen. Eigentlich ist das Verhalten unverständlich, weil es sich bei diesen Fahrzeugen doch oft um ältere Fahrzeuge mit Mängeln handelt.
Polizeipräsident Ingolf Möhring machte deutlich, dass die Polizeibeamten in den kommenden Monaten besonders auf Beleuchtungsmängel an Fahrzeugen achten werden.

Autor:

Klaus Bednarz aus Dinslaken

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