Freibad Vonderort soll schöner werden

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Fotos: Carsten Walden

Eine Saison müssen Badegäste auf das Freibad Vonderort verzichten, aber dann soll es sich wieder als Schmuckstück für die nächsten zehn, 15 Jahre präsentieren.

Am Donnerstag fingen die Sanierungsarbeiten im Freibad an der Bottroper Straße 322 an. Unmittelbar vorher gab es für die Presse aktuelle Informationen zum Bauprojekt und weitere Informationen rund um die Baustelle. Die Begrüßung nahmen Oberbürgermeister Daniel Schranz und Jens Vatheuer von der Betriebsleitung vor.
2,45 Millionen Euro werden in den nächsten Monaten für die Sanierung aber auch für die Attraktivierung eingesetzt. In der nächsten Saison können sich die Besucher davon überzeugen, dass das Geld gut investiert wurde. Das Nichtschwimmerbecken erhält einen Edelstahlboden, aus Hygienegründen wird das Wasser bis zur Beckenkante und dem Überlauf reichen. Im Wellenbecken macht der bisherige Flickenteppich einer neuen Folie Platz.

Triple-Slide-Rutsche

Verabschieden müssen sich die Badegäste allerdings von der "ellenlangen Superrutsche" (Jens Vatheuer), an der viel Herzblut hängt. Die Schäden dort sind einfach zu groß. Stattdessen kommt die "Triple-Slide-Rutsche", die ist zwar nur 20 Meter lang, hat aber drei Bahnen nebeneinander, auf denen parallel ins Wasser gerutscht werden kann. Deutlich attraktiver soll das Angebot für kleine Kinder werden. Statt der simplen, flachen Kinderbecken wird es künftig einen "Spray Park" geben, ein Bereich in dem sich die Kleinen bei Sprühbogen, Wasserfrosch und co. nach Herzenslust vergnügen können.
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