Ruhr in Love

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Im Osterfelder Olga-Park feierten wieder Tausende zu den heißen Beats von 400 DJs bei der Ruhr in love. - Rund 30.000 Raver trafen sich nach Angaben des Veranstalters am Samstag (7.7.) im Oberhausener Olga Park. Die meisten Besucher nutzten öffentliche Verkehrsmittel und zusätzlich eingerichtete Shuttlebusse zur An- und Abreise.

Für die Polizei stand auch in diesem Jahr die Sicherheit der Menschen rund um die Techno-Party im Vordergrund. Im Kampf gegen illegalen Drogenkonsum und Handel mit Betäubungsmitteln waren Drogenfahnder und Polizisten in Uniform auf dem Festivalgelände, aber auch bereits im Vorfeld im gesamten Stadtgebiet, im Einsatz. Insbesondere den Handel mit illegalen Drogen und das Fahren unterDrogen- und Alkoholeinfluss nahmen sie dabei ins Visier.

Aus polizeilicher Sicht verlief die Veranstaltung lange Zeit ruhig. Zu vorgerückter Stunde wurden die Polizisten aber immer häufiger zu Streitereien und Schlägereien gerufen. Wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz leiteten Polizisten circa 350 Strafverfahren ein. Vier weitere Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Diebstahl wurden gefertigt.

Fotostrecke: Carsten Walden
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3 Kommentare
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ANA´ stasia Tell aus Essen-Ruhr | 08.07.2018 | 23:46  
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Bruni Rentzing aus Düsseldorf | 09.07.2018 | 09:10  
Jens Steinmann aus Herne | 09.07.2018 | 12:51  
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