100. Mal rund um Köln

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Kurze Erholung für die Rennfahrer auf der Abfahrt.

Persönliche Bestzeit

Mach et joot, Rudi! Mit einer Schweigeminute für den am Vortag gestorbenen Ex-Weltmeister und langjährigen sportlichen Leiter der Traditionsveranstaltung, Rudi Altig, beginnt die Jubiläumsausgabe von Rund um Köln. Diese besteht auch dieses Jahr aus zwei Feldern; den Profirennen über 205,8 Kilometer und den über 4500 Jedermännern mit den Strecken über 69 und 127 Kilometer.

Für den RSV Blau-Gelb 1928 Oberhausen fuhr Thomas Eichelberg bereits zum dritten Mal die kürzere der beiden Strecken. Diese Rundstrecke führt von Köln ins Bergische Land und zurück in die Domstadt. Auf den ersten flachen 20 Kilometer - wie auch den ebenfalls flachen letzten 15 Kilometer - tut man gut daran sich eine größere Gruppe zu suchen und kräfteschonend im Windschatten zu fahren.

Steigungen von bis zu 17 Prozent fordern die Teilnehmer

Ab Odenthal beginnt mit dem größten Anstieg der Strecke von ca. 160 Höhenmeter das „Bergische“. Ein Ghettoblaster kurz vor dem höchsten Punkt des Anstiegs sorgt dafür, dass man auch die letzten Höhenmeter erklimmt. Zwischen Kilometer 39 und 45 kommen die beiden Highlights „Wand von Sand“ und „Bensberger Schloss“. Beim dem Ersten handelt es sich um eine kurzen aber knackigen Anstieg mit bis zu 17 Prozent Steigung. Am steilsten Stück wird man von den Anfeuerungen der Zuschauer regelgerecht hochgeschoben. Wenige Kilometer weiter kommt die gepflasterte, einspurige Auffahrt zum Bensberger Schloss. Das berüchtigte Kopfsteinpflaster mit etwa 12 Prozent Steigung macht den Anstieg zu einer echten Herausforderung für Rad und Radfahrer. Auch hier sorgen die Zuschauer für eine klasse Renn-Atmosphäre.

Nach 2:03:31 Stunden finishte Thomas Eichelberg mit persönlicher Bestzeit das Ziel von Rund um Köln.

Weitere Infos im Netzt unter Blau-Gelb Oberhausen
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