Endurance Sportler mit Durchhaltevermögen und Kämpferherz

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Günter Sadowski zufrieden beim Swiss Irontrail
 
Premiere des Red Bull Tri Islands. Mit dabei Marco Richlitzki vom OTV Endurance Team.

Am vergangenen Wochenende standen trotz schwieriger Witterungen zahlreiche Sportler des Endurance Team an der Startlinie und kämpften bei regionalen Veranstaltungen in Essen, Duisburg und Haltern am See sowie bei überregionalen Veranstaltungen auf Sylt sowie rund um die Gebirge in Davos in der Schweiz um vordere Platzierungen mit.

Sadowski meistert Ultratrail in Davos

Den Anfang machte Günter Sadowski, der 3 Tage am Stück beim Swiss Irontrail unterwegs war. Der Startschuss fiel in Davos. Anschließend führte die 200 Kilometer lange Strecke über den Sertigpass nach Keschhütte, weiter nach Berguen. Von dort ging es über Samedan nach Pontresina und Maloja. Abschließend führte der Weg über Tiefenkastel, Lenzerheide. Arosa und Strelapass zurück nach Davos. Mehrfach ging es für die 217 Teilnehmer auf eine Höhe von 2800 Meter hinauf. Doch Sadowski ließ sich selbst nicht von schlechten Witterungen in Form von Temperaturen um den Gefrierpunkt und starken Gewittern von seinem Vorhaben das Ziel zu erreichen, abbringen. Nach 200 Kilometern und insgesamt 11440 zurückgelegten Höhenmetern erreichte der Oberhausener nach 63:59,15 Std. auf Rang 15 der M50 das Ziel.

Premiere des Red Bull Tri Islands

Marco Richlitzki startete bei der ersten Auflage des Red Bull Tri Islands auf Sylt über die Distanz von 2,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Rad fahren und 10 Kilometer laufen. Der Startschuss fiel auf Aurum, von dort führte die 2,5 Kilometer lange Schwimmstrecke nach Föhr. Für den Endurance Sportler keine leichte Aufgabe, da das große Teilnehmerfeld, Orientierungsprobleme und hohe Wellen eine zusätzliche Herausforderung für ihn darstellte.
Auf der Radstrecke lief es für Richlitzki dann besser. Auf der zweiten Streckenhälfte der 40 Kilometer langen Radstrecke ließ er sich nicht einmal von starkem Gegenwind bremsen.
Anschließend ging es von der Radstrecke auf ein Speedboat, was den Ausdauersportler nach Sylt brachte. Dort angekommen ging es auf die 10 Kilometer lange Laufstrecke. Richlitzki erreichte nach 4:20,20 Std. das Ziel und belegte damit Platz 27 der M25.

Frauenpower beim Innenhafenlauf und Ladies Run

Beim Innenhafenlauf in Duisburg ging ein Trio des OTV Endurance Teams an die Startlinie. Über 5 Kilometer starteten Heike Dallmann und Sabine Dietrich. Heike Dallmann lief in 22:47 min. auf Platz 1 der W50. Den Bronzerang der W50 belegte Teamkameradin Sabine Dietrich in 26:05 min.
Talitha Lange hatte sich für die doppelte Distanz von 10 Kilometern entschieden. In 48:33 min belegte sie Rang 9 in der weiblichen Hauptklasse.
Im sommerlichen Dauerregen standen 5 Sportlerinnen des Endurance Team beim Ladies Run der Deutschen Post in Essen an der Startlinie.
Beim Rundkurs durch die Essener Innenstadt starteten Talitha Lange, Sabine Lawrenz und Sylvia Althoff über die 5 Kilometer lange Strecke. Talitha Lange erreichte in 26:21 min. das Ziel, gefolgt von ihren Teamkolleginnen Sabine Lawrenz in 29:48 min. und Sylvia Althoff in 31:17 min.Kathrin Lawrenz und Katrin Schaefer starteten über die doppelte Distanz von 10 Kilometern. Katrin Lawrenz lief nach 47:02 min. über die Ziellinie. Katrin Schaefer folgte in 58:13 min.

Durch Regen und Matsch zu Podestplätzen

Beim 40. Internationlaer Volkslauf „Durch die Haard“ in Haltern am See gingen ebenfalls 5 Endurance Team Mitglieder an den Start. Talitha Lange lief innerhalb von 21 Stunden ihr drittes Rennen. Auch beim Trailrun entschied sie sich für die 5 Kilometer. Nach 23:35 min lief sie als 12. Teilnehmerin über die Ziellinie. Heike Dallmann, Thorsten Wagener, Christoph Schnabel und Martin Pyka starteten über die 20 Kilometer. Bei Dauerregen und aufgeweichten Waldwegen, die zudem noch mit einigen Höhenmetern gespickt waren, erliefen die Endurance Sportler zahlreiche Podestplatzierungen. Allen voran Heike Dallmann. Sie lief in 1:44,02 Std. auf Platz 1 der W50. Ebenfalls konnte sich Christoph Schnabel über den Sieg in seiner Altersklasse freuen. In der M30 siegte er mit einer Zeit von 1:28,47 Std. Thorsten Wagener lief in 1:28,46 Std. auf den Silberrang der M40. Martin Pyka komplettierte das Mannschaftsergebnis in 2:10,02 Std. mit Rang 5 in der M35.
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