Europameisterschaften Kanurennsport- 5. Und 7. Platz für Tobias Heuser

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Europameisterschaften Kanurennsport- 5. Und 7. Platz für Tobias Heuser

Mit einem fünften Platz im Finale des Viererkajaks über die 1000m Distanz sowie einem siebten Platz im Zweierkajak über die 500m Strecke gingen am gestrigen Sonntag die Kanurennsport- Europameisterschaften im serbischen Belgrad für Tobias Heuser vom Alstadener Kanu Club zu Ende.

Nachdem in einem kurzen Trainingslager in der Sportschule Kienbaum die Mannschaftsboote eingefahren und die Anreise am Dienstag erfolgt war, standen ab Donnerstagmorgen die Vorläufe in den rennen über die 1000m und 500m Strecken an. Im Vorlauf des Viererkajak über die 1000m Strecke vermied das deutsche Boot mit Tobias Heuser- Jonas Schmitt- Hannes Oesterle und Nils Globke den kraftraubenden Weg über das Semifinale und zog als Vorlaufdritter direkt in das Finale am Samstagvormittag ein. Nach den Ergebnissen der Vor- und Zwischenläufe lagen dann die Platzierungen von zwei bis sieben im Rahmen des Möglichen. Nach einem Fehlstart kam es dann im Finale erst zu einer kurzen Startverzögerung, in der Wiederholung des Starts kam das deutsche Boot dann aus der Startanlage heraus und fuhr kraftsparend in der ersten Streckenhälfte im Feld mit. Nach passieren der 500m Marke versuchte sich Schmitt- Heuser- Oesterle und Globke in die Spitze hinein zu arbeiten, mussten sich allerdings im Ziel mit einem fünften Platz hinterden Booten aus Tschechien, Bulgarien, Weißrussland und Russland geschlagen geben.

Im Zweierkajak über die 500m Strecke ließ sich für Tobias Heuser und Hannes Oesterle der Weg über das Semifinale nicht vermeiden. Hier sicherten sich die beiden, eigentlich im Rahmen der nationalen Qualifikation knapp ausgeschiedenen und extra für diese Europameisterschaft nachnominierten, Sportler mit dem zweiten Platz den Einzug in das Finale am Sonntag. Nach dem Scheitern des Viererkajaks über die kurze Strecke stellte dieser Einzug der beiden nachnominierten und eigentlich eher auf die längere 1000m Strecke spezialisierten Sportler schon eine kleine Überraschung dar. Im Finale konnten Oesterle und Heuser im Start dann gut mitfahren, mussten sich jedoch im Laufe des Rennens dem hohen Streckentempo beugen und belegten hinter den Booten aus Weißrussland, Tschechien, Ungarn und Polen einen respektablen siebten Platz.
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