Fabian Sobel aus Oberhausener Taiko Dojo erreicht bei Deutscher Karate Meisterschaft den dritten Platz

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Fabian Sobel (links) wurde in der Gewichtsklasse +84 kg Dritter bei den Deutschen Meisterschaften der Leistungsklasse in Aschaffenburg. Trainer Detlef Tolksdorf (rechts) ist mit der Leistung mehr als zufrieden und freut sich über den Erfolg seines Schützlings.
Fabian Sobel aus dem Oberhausener Taiko Dojo erreichte bei den Deutschen Karate Meisterschaften der Leistungsklasse in Aschaffenburg einen herausragenden dritten Platz und schaffte es damit seit seinem Erfolg 2010 bei den Junioren wieder auf dem Podium im Einzel bei den Deutschen Meisterschaften zu stehen.

In der Leistungsklasse (Senioren) tritt er seit 2012 für das Taiko Dojo an und schaffte seit dem immer die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft in seiner Gewichtsklasse. Fabian konnte seine Leistungen stetig verbessern und gehört zu Deutschlands besten Kämpfern, was er bei zahlreichen Turnieren und Meisterschaften immer wieder bewies. 2012 erreichte er den fünften Platz bei der Deutschen Meisterschaft, 2013 den Titel des Deutschen Meisters im Team der Junioren zusammen in der Kampfgemeinschaft Ruhrgebiet und letztes Jahr aufgrund einer schlechten Vorbereitung durch eine Schulterverletzung nur den siebten Platz im Einzel sowie den dritten Platz im Team des Budokan Bochums.

Dieses Jahr lief die Vorbereitung unter Cheftrainer Detlef Tolksdorf sehr gut ab und Fabian zeigte durchdachte Kämpfe und "Kämpferherz" in der Gewichtsklasse +84 kg. Er musste sich nur beim Kampf um den Einzug ins Finale dem späteren Deutschen Meister Jonathan Horne mit 0:3 geschlagen geben. Wobei selbst diese Niederlage ein Erfolg ist, da er sich sehr gut behauptete und Horne laut Karate Records als bester Karateka der Welt (+84 kg, WKF) gilt, dieses Jahr bei der EM Dritter und letztes Jahr Vize-Weltmeister mit dem Team Deutschland in Bremen wurde.

Fabian Sobel belohnte sich seine Leistungen mit dem dritten Platz in dieser Königsdisziplin selbst und freut sich über diesen tollen Erfolg, wie auch Trainer Tolksdorf, der vor Ort in seiner Funktion als Leistungssportreferent für den NRW-Verband unterwegs war. NRW konnte insgesamt den zweiten Platz im Medaillenspiegel der Bundesländer belegen hinter dem hessischen Landesverband.
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