Nachtrag: Kowalski schnell unterwegs bei abschließendem Halbmarathon in Hamm

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Bereits am Sonntag vor einer Woche stand der dritte Lauf der schnellen Winterlaufserie in Hamm an. Innerhalb von nur vier Wochen wurden dort Läufe über 10, 15 und 21,1 Kilometer absolviert. Diese kurze Taktung macht für viele gute Läufer den Reiz dieser Serie aus.

Zum Abschluss präsentierten sich Wetter und Strecke nochmal von ihrer besten Seite. Grund genug für den Nordtriathleten Sascha Kowalski, trotz der ersten beiden Rennen und einem Marathon in den Knochen die persönliche Bestzeit anzugreifen. Verstärkung erhielt hier dabei von zwei Teamkollegen, die bei Führungs- und Tempoarbeit halfen.

Die ersten 10 Kilometer waren ein Tick zu langsam, der schnelle Abschnitt stand aber noch aus. Bei der 15k Marke breitete sich dann Unruhe in der Verfolgergruppe aus, in der Kowalski sich befand, weil die Teilstrecke 250 Meter zu lang vermessen war. Jeder hoffte auf auf die richtige Gesamtlänge. Kowalski verschärfte noch einmal das Tempo.

Im Ziel standen 400 Meter zu viel auf dem Tacho, wodurch es mit 1:22:50 Std. (7. M30 / 37. gesamt) nicht ganz für die Bestzeit reichte. Ärgerlich - mit seiner Leistung jedoch war Kowalski zu Recht zufrieden.

In der Gesamtserie schaffte es der Nordtriathlet mit 3:00:04 Stunden auf einen sehr guten Platz 34 im hochkarätig besetzten Gesamtfeld und Rang 6 in M30.
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