NBO bleibt erstklassig

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Oberhausen. Riesiger Jubel unterm Korb: Nach der offiziellen Mitteilung der Rhein-Main Baskets, in der kommenden Saison nicht erste Bundesliga spielen zu wollen, rückt evo NBO auf den zehnten Tabellenplatz und bleibt damit in der ersten Liga.



Silke Dietrich, Präsidentin der Rhein-Main Baskets, gab nach langen Beratungen und intensiven Gesprächen mit allen verbliebenen Spielerinnen bekannt, „dass wir aus personellen Gründen morgen früh der Geschäftsführung der Damenbasketball-Bundesliga den Rückzug der Rhein-Main Baskets aus der 1. Bundesliga bekannt geben werden.“

DBBL-Geschäftsführer Achim Barbknecht informierte daraufhin NBO-Vorsitzende Sabine Benter. Die musste nicht lange zögern und zeigt sich angesichts des unverhofften Klassenerhalts am grünen Tisch überglücklich: „Für den Verein, für die Mannschaft und auch die Sponsoren ist diese Nachricht ein echter Glücksfall. Zugleich kann ich nach unserem sportlichen Abstieg vor einigen Wochen sehr gut nachempfinden, wie bitter sich dieser Tag für die Rhein-Main-Baskets anfühlt. Ich wünsche dem Verein und den Verantwortlichen dort, dass wir uns bald wieder in der DBBL gegenüberstehen.“ Für die Oberhausenerinnen eröffnen sich mit dem Verbleib in der Liga nun auch wieder neue Chancen, z.B. bei der Personalplanung: „Natürlich haben wir es als Bundesligist bei der Kaderplanung leichter“, bringt es Sabine Benter auf den Punkt.
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