NBO siegt gegen Freiburg

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Oberhausen. Licht und Schatten unterm Korb, nach dem Premieren-Heimsieg setzte es beim Derby in Herne eine Klatsche für die New Baskets, die noch nach der Konstanz in ihrem Spiel suchen.

Bestens erholt von der Auftakt-Niederlage beim Season Opening gegen die TH Wohnbau Angels präsentierte sich evo New Basket 92 Oberhausen beim 94:74 (42:39)-Erfolg über die USC Eisvögel Freiburg. Bei der Heimpremiere zeigte das Team eine geschlossene und teils spektakuläre Mannschaftsleistung, die die rund 500 Zuschauer in der Willy-Jürissen-Halle zeitweise von den Sitzen riss.

Begeisterndes Spiel


Die erste Fünf um Mo Reid, Lea Mersch, Iva Grbas, Jenny Menz und Amber Stokes ließen die Gäste nicht zur Entfaltung kommen. „Wir sind supermotiviert ins Spiel gegangen“, so Trainer Stefan Mienack, der keine Spielerin einzeln hervorheben wollte. „Alle haben sich gesteigert und eine Schippe draufgelegt.“
Ausrufezeichen setzte Mimi Hill, deren Knieprobleme zwar noch nicht ganz auskuriert sind, die aber unter dem Korb ihre Klasse zeigte.

Klatsche in Herne


Die Freude währte aber nur kurz. Zwei Tage später unterlag evoNBO im Nachbarschaftsderby beim Herner TC deutlich mit 57:81 (40:45).
„Die Mannschaft tut sich derzeit noch schwer damit, auf Probleme während des Spiels zu reagieren“, resümierte Headcoach Mienack. „Außerdem sind zu viele Punkte leichtfertig verloren gegangen. Wir befinden uns noch in einem Reifeprozess.“
Vor dem anstehenden Duell am Samstag, 11. Oktober, um 19 Uhr gegen die ChemCatsChemnitz in der Willy-Jürissen-Halle gibt Mienack die Richtung vor: „Wir müssen wieder sehr viel investieren, um in die Spur zu finden“.
Fotos von Carsten Walden
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