Olfen: Zahngold-Spende bringt rund 32.000 Euro an gemeinnützige Institutionen und Vereine

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Die Zähnärzte Dr. Hans-Wilhelm Kayser (3.v.r), Ludger Pickenäcker (4.v.r.) zusammen mit Bürgermeister Wilhelm Sendermann (5.v.r.) und den Vertretern der gemeinnützigen Vereine, die jetzt einen (goldenen) „Geldsegen“ erwarten. (Foto: Werner Zempelin)
Olfen. Sie sind „Wiederholungstäter“, denn die Zähnärzte Dr. Hans-Wilhelm Kayser, Ludger Pickenäcker und Jens Eismann aus der Steverstadt haben zuletzt 2013 und auch 2010 das ihnen von den Patienten als Spende überlassene Altgold aus Zähnen an Institutionen und Vereine aus Olfen, Lüdinghausen, Selm, Nordkirchen und Datteln verteilt.

In den letzten drei Jahren wurden rund 32 000 Euro gesammelt, die nun an 13 gemeinnützige Vereine überwiesen werden sollen. Mit dabei sind die Kath. Pfarrgemeinde Olfen „Jugendfreizeit“; der Männergesangsverein Olfen; der „Treffpunkt Jugend“ der Stadt Olfen; der „Traumlandkindergarten“ Olfen; der „Regenbogen Kindergarten“ Olfen; Bürgerstiftung „Unser Leohaus“ Olfen; Hospizgruppe Olfen-Nordkirchen-Selm; „Roter Keil“ Olfen; „St. Vitus Stift“ Olfen; Kinderpalliativzentrum Datteln; Rotes Kreuz. In den 12 Jahren, seit denen Dr. Kayser den „Goldschatz“ aus den Mündern der Patienten –als deren Spende- zur Scheideanstalt schickt, kamen insgesamt 120000 Euro zusammen.

Abgeschaut hat sich Dr. Kayser das „Altgold als Spende“-Modell übrigens bei der Zahnklinik der Uni Münster, wobei er sich sicher ist: „Das Projekt geht weiter“, was Bürgermeister Wilhelm Sendermann sichtlich erfreute, denn: „Für das Zusammenleben ist es wichtig, dass es solche Projekte gibt“.
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