Lotto-Jackpot: 33 Millionen Euro werden am Samstag garantiert ausgeschüttet

Kommt es zur ersten Zwangsausschüttung in der Geschichte bei Lotto 6aus49? Am Mittwoch wurde der Jackpot wieder nicht geknackt, seit zwölf Ziehungen gab es keinen Glückspilz mit sechs Richtigen plus Superzahl mehr. Rund 33 Millionen Euro liegen am Samstag in der höchsten Gewinnklasse – und die werden auf jeden Fall vergeben. Sollte wieder kein Tipper alle Zahlen auf seinem Schein richtig angekreuzt haben, kommt es zu einer sogenannten Zwangsausschüttung.

Das gab es in der mehr als 60-jährigen Historie von Lotto 6aus49 noch nie: Landet kein Tipper bei der Ziehung am Samstag einen Volltreffer mit sechs Richtigen plus Superzahl, wandern die 33 Millionen Euro automatisch in die nächstniedrigere besetzte Gewinnklasse. Bei der Ziehung am 14. Mai könnten dann auch sechs Richtige reichen, um sich den Traum von einem millionenschweren Lotto-Gewinn zu erfüllen. „Mit rund 33 Millionen Euro steht der Jackpot passend zu einer möglichen Zwangsausschüttung auf einem Jahreshoch“, sagt Axel Weber, Sprecher von Westlotto. „Die Wahrscheinlichkeit, sechs Richtige zu erzielen ist mit rund 1:16 Millionen zudem viel höher als bei sechs Richtigen plus Superzahl, die bei 1:140 Millionen liegt.“

Ende September vergangenen Jahres stand eine Zwangsausschüttung bei LOTTO 6aus49 schon einmal kurz bevor. Damals räumte ein Tipper aus Bayern aber in der 13. Ziehung den Jackpot in der Gewinnklasse 1 ab und gewann mehr als 33,2 Millionen Euro.



Was Lotto-Spieler jetzt wissen müssen

Wann gibt es eine Zwangsausschüttung?
Gibt es in zwölf aufeinanderfolgenden Ziehungen keinen Tipper, der sechs Richtige plus Superzahl hat und damit den Jackpot abräumt, kommt es zur Zwangsausschüttung. Sollte es am Samstag soweit sein, wäre es die erste Zwangsausschüttung in der Geschichte bei Lotto 6aus49. Im September 2015 gab es zuletzt eine ähnliche Situation. Dort wurde der Jackpot in der 13. Ziehung dann aber geknackt.

Wo kann ich spielen?
Der einzige legale Lotto-Veranstalter in NRW ist Westlotto. Spielen können alle Tipper in den rund 3500 Annahmestellen in NRW oder online auf www.westlotto.de. Nur wer bei Westlotto tippt, kann sich sicher sein, dass ein möglicher Gewinn auch ausgezahlt wird.

Bis wann muss ich meinen Schein abgeben?
Wer sein Glück versuchen will, kann seinen Schein in allen Westlotto-Annahmestellen bis Samstag 19 Uhr abgeben (bitte lokale Öffnungszeiten beachten). Online auf www.westlotto.de geht das bis 18.59 Uhr.

Was kostet ein Tipp?
Der Einsatz pro Kästchen beträgt einen Euro. Hinzu kommt eine Bearbeitungsgebühr pro Spielschein, z. B. bei einer Teilnahme mittwochs oder samstags von 35 Cent.

Wo kann ich die Gewinnzahlen sehen?
Die Ziehung wird ab 19.25 Uhr auf www.lotto.de live übertragen. Die Gewinnzahlen werden zusätzlich direkt nach der Ziehung im Internet und im Videotext veröffentlicht. Die ARD präsentiert die Lottozahlen vor der Tagesschau um 19.57 Uhr. Die Quoten werden aufgrund der Pfingstfeiertage für die Ziehung am 14. Mai am Dienstag ermittelt und bekanntgegeben.

Wie hoch ist die Gewinnwahrscheinlichkeit?
Die Chance, mit sechs Richtigen plus Superzahl den Jackpot zu knacken, liegt bei rund 1:140 Millionen. Sollte am Samstag kein Tipper einen Volltreffer landen, wandern die 33 Millionen Euro automatisch in die nächstniedrigere besetzte Gewinnklasse. Die Wahrscheinlichkeit, sechs Richtige zu tippen, ist mit rund 1:16 Millionen zum Beispiel bereits viel höher.
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Petra H. aus Dortmund-City | 18.05.2016 | 10:43  
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