Heimat-Touren: NRW-Stiftung fördert Schulunterricht im Freien

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Auch das Baumhaus Neuenbeken kann von Schulklassen im Rahmen der Heimat-Touren NRW erkundet werden. (Foto: Frank Grawe)

Zu Hause ist es (mit) am schönsten – das stellen auch immer wieder Schulklassen aus Nordrhein-Westfalen auf ihren Klassenausflügen fest.

Die NRW-Stiftung unterstützt sie beim „Unterricht im Freien“ und steuert gerne einen Teil zur Klassenkasse bei. Schulgruppen, die eine Heimat-Tour zu einem von der NRW-Stiftung geförderten Natur- oder Kulturprojekt machen, können die Fahrtkosten erstattet bekommen. „In unserer Heimat Nordrhein-Westfalen gibt es einiges zu entdecken, vieles davon liegt direkt vor unserer Haustür. Mit den Heimat-Touren NRW möchten wir Schülerinnen und Schülern ihre Heimat Nordrhein-Westfalen mit ihren zahlreichen Kulturschätzen und Naturschönheiten näher bringen“, sagt der Präsident der NRW-Stiftung Harry K. Voigtsberger.

Rund 300 Ziele stehen zur Auswahl. Das Neanderthal Museum in Mettmann sowie die Freilichtmuseen in Kommern und Hagen zählen dabei zu den beliebtesten Reisen. Aber auch das Naturzentrum Eifel in Nettersheim und das Biologische Zentrum im Kreis Coesfeld werden gerne besucht. NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen. „Unter meinen 28 Kindern gibt es sehr viele Familien, die kein eigenes Einkommen haben, nie ein Museum besuchen und dringend jegliche Art der kulturellen Förderung benötigen. Die Jungen und Mädchen werden sich sehr freuen“, zeigte sich Lehrerin Gabi Höhmann von der Grundschule am Friedrichsborn in Unna begeistert und bedankte sich bei der NRW-Stiftung herzlich für die Förderung.

Das Angebot kommt so gut an, dass für 2016 alle Fördermittel der NRW-Stiftung für das Projekt vergeben sind und viele Schulklassen auf Heimat-Tour gehen können. Über eine Fortsetzung der Aktion für 2017 wird im Herbst entschieden.

Weitere Informationen zu den Heimat-Touren NRW für Schulen gibt es auch unter www.nrw-stiftung.de

Info
Als einer der größten gesellschaftlichen Träger in unserem Land profitiert die NRW-Stiftung auch vom Lotto-Prinzip. Rund 40 Prozent der Spieleinsätze der Tipper bei WestLotto gehen an das Land Nordrhein-Westfalen, das daraus wiederum das Gemeinwohl fördert. Mehr als 654 Millionen Euro sind auf diesem Weg allein im vergangenen Jahr zusammengekommen.
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