Faust I poppig inszeniert - Restkarten für den 26. Januar verfügbar

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Faust I läuft als poppig-knallbunte Inszenierung am 26. Januar im Ruhrfestspielhaus. Foto: Stadt

Diese poppig-knallbunte Inszenierung kommt so spritzig daher, als stamme der Stoff aus der Feder eines scharfzüngigen Comedy-Schreibers. Ein unangestrengter Zugang zu einem Stück Weltliteratur, der Lust auf mehr macht. Es gibt noch Restkarten für "Faust I" am Donnerstag, 26. Januar, im Ruhrfestspielhaus.



Es ist dieser ewige Wunsch, der Heinrich Faust vorantreibt: Zu erfahren, was das Dasein des Menschen im Innersten ausmacht über all das hinaus, was wir mit unseren Sinnen und unserem Verstand wahrzunehmen und zu begreifen imstande sind. Diese Sehnsucht treibt ihn, die Vernunft und das gesammelte Bücherwissen hinter sich zu lassen und den Pakt einzugehen, der alle Schranken überwindet: Der Teufel selbst, Mephistopheles, verspricht ihm seine Dienste, die Erfüllung aller Wünsche, wenn Faust bereit ist, ihm nach seinem Tod zu dienen.

Wichtigstes Drama der deutschen Literatur

Die Tragödie des Faust, veröffentlicht 1806, ist das wohl wichtigste Drama der deutschen Literatur. Die ewige Frage nach all dem, was der Verstand nicht zu fassen imstande ist, trifft den Kern jeglicher philosophischer, religiöser und existenzieller menschlicher Auseinandersetzung.
Um 19.30 Uhr findet eine Einführung statt. Beginn ist um 20 Uhr. Karten gibt es zwischen 12 und 25 Euro unter www.imvorverkauf.de
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