Geschichte pur in der Vestischen Zeitschrift 2014/2015

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Glücklich das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest“ - mit diesem Zitat des französischen Staatstheoretikers und Schriftstellers Charles-Louis de Montesquieu eröffnete Landrat Cay Süberkrüb die Vorstellung des 105. Bandes der Vestischen Zeitschrift.

Langweilig lese sich die Vestische Zeitschrift aber sicher nicht:  Die Historie des Vests sei sehr bewegt und habe es bis heute geprägt, sagte Süberkrüb.
Diese Vielfalt spiegelt sich in der Vestischen Zeitschrift, die dunkle Kapitel der Geschichte, wie die Deportation von Sinti und Roma in das Konzentrationslager Auschwitz, genau so intensiv beleuchtet wie die Geschichte der Muslime im Kreis Recklinghausen. „Das Werk deckt einen Berichtszeitraum von rund 1200 Jahren ab“, sagte Herausgeber Dr. Matthias Kordes, der das Institut für Stadtgeschichte / Stadt- und Vestisches Archiv leitet. Er ist überzeugt: „Dabei ist uns eine gute Themenmischung gelungen.“

Cay Süberkrüb übernimmt als amtierender Landrat des Kreises Recklinghausen und als erster Vorsitzender des Arbeitskreises vestischer Geschichts- und Heimatvereine e.V. traditionell die Schirmherrschaft über die Publikation.

Die Vestische Zeitschrift 2014/2015 umfasst acht wissenschaftliche Beiträge. Sie ist auf Bestellung für 19,80 Euro zu erwerben. Die nächste Ausgabe soll bereits 2016 erscheinen, pünktlich zum 200. Geburtstag des Kreises Recklinghausen.
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