Ruhrfestspiele: Peter Lohmeyer singt Charles Bukowskis Gedichte

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Peter Lohmeyer singt Charles Bukowskis neu interpretierte Gedichte. Foto: Oliver Betke

Am Montag, 22. Mai, um 20 Uhr werden im Theaterzelt der Ruhrfestspiele im Stadtgarten Charles Bukowskis Gedichte neu interpretiert.

Charles Bukowski schrieb über Alkohol, Drogen, Exzesse und das Leben an sich, so wie er es sah, ungeschönt. Seine Helden sind Säufer, Obdachlose, Kriminelle. Nun kommt er in den Club der toten Dichter. Den hat der Musiker Reinhardt Repke gegründet.

Nach Rilke, Schiller, Heine und Wilhelm Busch klopft nun Charles Bukowski, der Underdog, der Briefträger-Poet, der als alter Mann erst entdeckt und dann rasend schnell berühmt wurde, an Heaven’s door.
Charles Bukowski hat unglaublich gute Gedichte geschrieben. Knochenhart, illusionslos, von faszinierend klarer Sprache. Reinhardt Repke hat die Texte vertont und eine furiose Band zusammengetrommelt. Und was den Sänger/Interpreten betrifft, da ist ihm diesmal mit dem Filmstar Peter Lohmeyer, dank dessen einzigartiger lakonischen Präsenz und Intensität, ein kongenialer Wurf gelungen.

Es gibt noch ein paar Restkarten zwischen 17 und 28 Euro auf www.imvorverkauf.de.
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ANA´ stasia Tell aus Essen-Ruhr | 16.05.2017 | 20:30  
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