Blockheizkraftwerk schwebte am Knappschaftskrankenhaus ein

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Im Rahmen der weitreichenden Investitionen am Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen wurde jetzt ein sechs Tonnen schweres Blockheizkraftwerk (BHKW) angeliefert.

Es ”schwebte” bei hässlichem Nieselwetter ein und findet seinen Platz nun im ehemaligen Kesselhaus im Untergeschoss des Krankenhauses. Bis zum 20. November soll das BHKW in Betrieb gehen und dann 120.000 Euro im Jahr an Energiekosten einsparen. BHKW`s erzeugen Strom und geben ihre Abwärme in die bestehende Heiznetze der Krankenhäuser ab. Insgesamt werden so 45 Prozent Anteil am Gesamtbedarf der erzeugten elektrischen Arbeit und 62 Prozent Anteil am Gesamtbedarf der erzeugten Wärmearbeit pro Jahr erzeugt. Durch diese Kombination wird ein Wirkungsgrad von über 90 Prozent erreicht und die Umweltbelastung erheblich reduziert.
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