Der Abschied naht: Museumsdirektor geht in den Ruhestand

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Prof. Dr. Ferdinand Ullrich hat viel für die Kultur in Recklinghausen getan. Foto: Stadt

Seit Oktober 1981 ist Prof. Dr. Ferdinand Ullrich für die Stadt Recklinghausen tätig. Jetzt geht der 65-Jährige in den wohlverdienten Ruhestand.

Zunächst war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in den städtischen Museen tätig, bis ihm 1986 das Amt des kommissarischen Museumsdirektors übertragen wurde. Zwei Jahre später übernahm er durch Ratsbeschluss den Direktorenposten.
"Prof. Dr. Ferdinand Ullrich hat immer hohe Qualitätsansprüche gehabt und durch seine Arbeit als Direktor immer wieder Ausstellungen von internationalem Format nach Recklinghausen geholt", sagt Bürgermeister Christoph Tesche. "Vor allem wegen seiner Fachkompetenz ist er weit über Recklinghausen hinaus ein gefragter Experte und guter Botschafter unserer Kulturstadt".

Auch die Kooperation verschiedener Museen im Ruhrgebiet hat Ullrich in besonderer Weise vorangetrieben. Die Stadt verdankt seinem Engagement Kunstwerke im öffentlichen Raum mit internationaler Bedeutung, wie die Backsteinskulptur von Per Kirkeby am Lohtor und den Kawamataturm an der Emscher.
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