Recklinghausen: Recklinghausen | "Frauen stärken - gemeinsam an der Zukunft bauen“
Demütigung und Schläge. Es sind vor allem Frauen, deren Lebenssituation durch häusliche Gewalt geprägt ist. Für diese Opfer soll im Kreis Recklinghausen am 27.02.2012 eine Selbsthilfegruppe gegründet werden, um den Frauen, die unter häuslicher Gewalt leiden, eine weitere Möglichkeit der Unterstützung, Hilfe und Beratung anzubieten.
Häusliche Gewalt geschieht oft im Verborgenen, zu Hause im Kreise von Verwandten und Angehörigen und wird meist verheimlicht, unter den Teppich gekehrt. Dort wo sie sichtbar wird, gibt es eine starke Tendenz drüber hinwegzuschauen und zu schweigen. Betroffene Frauen schämen sich, haben Angst sind hilflos, auf sich allein gestellt und gesellschaftlich isoliert.
Die geplante Selbsthilfegruppe "Gemeinsam sind wir stark, Mut zu reden", wird sich regelmäßig, möglichst einmal wöchentlich treffen, um gemeinsam Erlebnisse, Erfahrungen und Informationen auszutauschen. Im Kreise von in gleicher Weise Betroffenen wird Opfern die Möglichkeit gegeben, andere Frauen in ähnlichen Situationen kennen zulernen und sich mitzuteilen, sich auszutauschen, zu unterstützen und unterstützt zu werden, um Kraft zu tanken und das Selbstbewusstsein zu stärken. Das 1. Treffen der Gruppe soll am 27.02.2012 um 16.00 Uhr (bis ca. 17.30Uhr) stattfinden.
Frauen, die sich angesprochen fühlen melden sich an und erhalten weitere Informationen zum Ort des Treffens beim Netzwerk Bürgerengagement unter 02361-109735.
Die Initiatorin der Gruppe, selbst jahrelang Opfer von Häuslicher Gewalt, freut sich mit betroffenen Frauen über Hilfsangebote und -möglichkeiten zu reden, einen anderen Umgang mit der erlebten Gewalt zu erlernen.
Häusliche Gewalt und Gewalt-Verschweige-BRUCH--durch Mamas zum Schutz der Kinder ist der SUPER-GAU für Mutter und Kind !Frauen, die geschlagen , gedemütigt werden , weil sie es wagen sich schützend vor die Kinder zu stellen.
Mamas, die wagen mit ihrem Körper ihre Kinder zu schützen, Mamas die irrtümlich glaubten , sie dürften nun vertrauensvoll auf öffentliche Hilfe beim Jugendamt hoffen , erleben dort den SUPER-GAU ! Diese Mamas werden psychisisert durch titelmißbrauchende selbsternannte Psychologen, Leute die mehr Empathie mit Tätern als mit Opfern haben. Die Mütter werden als psychisch krank deklariert ,als erziehungsunfähige Mütter beschimpft, als ÜBERBEÜTENDE Mütter . Im schlimmsten Fall werden den Müttern irgendwelche frei erfundene
absurde Gefährlichkeiten unterstellt um Kinder in Obhut zu nehmen.
Kinder werden in Kinderheime verbracht. Bindung an die Mamas über Jahre eiskalt zerstört. Es geht um Umgang. Ungeschützter Umgang mit dem Gewaltvater. Schlagende, mißbrauchende Väter, die sich als ausgerenzte Opfer fühlen wenn sie die Kinder nicht zur freien Verfügung bekommen ! Die Ideologie die all diese Verbrechen, die weit über häusliche Gewalt hinausgeht , findet ihren m.M.n. Pervertierten Höhepunkt durch selbsternannte Kinderschutzfachkräfte aus dem Cochemer -Modell ! Diese PERSONEN FAHREN TANDEM: SUCHEN SICH SOLIDARISCHE MITSTREITER; UNTERLAUFEN JEGLICHEN KINDESSCHUTZ ; SELBST BEI KINDESSCHUTZ-FACHTAGUNGEN . Es sind kleine Einzelgruppierungen die durchaus über Prof. verfügen, die glauben machen wollen, Kinder nähmen keinen Schaden durch Pädophile, durch immer wiederkehrende einzelne Gewaltausbrüche der Väter , viel viel seltener durch Mütter. Es gibt mehr Rechtsanwälte die sich im Internet als Opferanwälte
deklarieren obwohl sie zweifelsfrei im TÄTER das Opfer sehen und entsprechende Netzwerke gründeten in denen befangene Richter ebenso ihr Unwesen treiben, wie einzelne Jugendamtmitarbeiter deren eigene kriminelle Energie häufig ebenso anzutreffen ist wie bei dubiosen Amtsvormündern oder drogensüchtigen , nur angeblich besseren Ersatzeltern, in Pflegefamilien.
Kinderheime expandieren. Schreiben schwarze Zahlen. Geführt von Erziehern und Betreuern ohne besondere Qualifikation, oftmals ohne sauberes polizeiliches Führungszeugnis. Um Kinder NICHT dem ungeschützten TÄTER-
Umgang zuführen zu müssen, das Kind nicht unkontrolliert, ungeschützt den Vätern überlassen zu müssen, bleiben Mamas in Gewalt-Ehen. Sie versuchen
Schlimmstes zu verhindern. Opfern sich selbst für ihre Kinder. Denn zeigen Mamas an was nicht sein darf --haben sie den Garantieschein ihrer Kinder beraubt zu werden. Durch Jugendämter, durch Organisationen des Täterschutzes, die sich gegenseitig den Rücken stützen, um nicht in die Verantwortung gemäß Strafgesetzbuch genommen zu werden. Was Gewaltväter tun (87 % --mönnliche Gewalt im häuslichen Umfeld ,Studie C. Bergmann--runder Tisch Berlin) mit Fäusten und sex. Übergriffen auf das Kind , wird durch mutige Mamas unterbunden , angezeigt und führt zur vollständigen ENTRECHTUNG von Mutter und Kind !
Ermöglicht durch die Ideologie : Kinder brauchen immer beide Eltern, egal was an Gewalt bewiesenermaßen bekannt ist und egal was künftig kommt !
Der Supergau ! praktiziert durch Jugendämter als Dachorganisation des Täterschutzes.
Wenn die Mama verhindert, das die Vaterfaust tötet--kommen die Täterschützer auf den Plan und begehen SEELENMORD .
Es geht um UMGANG mit dem Gewaltvater. Über gesponserte Jugendhilfe-Organisationen
Recklinghausen: Netzwerk Bürgerengagement | Gründung einer Selbsthilfegruppe am 20.September 2012.
Bei Interesse bitte anmelden bei: Netzwerk Bürgerengagement, 02361-109735
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