KiTa-Streik: Auswirkungen in Recklinghausen

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Der KiTa-Streik steht bevor.

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) haben am Mittwoch, 6. Mai, nach einer Urabstimmung die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst zum längeren Streik aufgerufen. Ab Montag, 11. Mai, soll unbefristet gestreikt werden. Das wird auch Auswirkungen auf Recklinghausen haben.

In Recklinghausen sind dann vier von insgesamt vierzehn städtischen Kindertageseinrichtungen geschlossen. Diese Kinder werden in anderen städtischen Familienzentren betreut, in denen es Notgruppen geben wird. Die Eltern werden von den KiTa-Leitungen über die Details informiert.
„Wir bereiten uns schon seit längerem auf einen Streik vor, der sich ja bereits seit Wochen abzeichnete“, sagt Volker Hülsmann, Fachbereichsleiter Kinder, Jugend, Familie. „Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um die Auswirkungen der Streiks für die Familien so gering wie möglich zu halten. Durch eingerichtete Notgruppen bieten wir auch in dieser, für alle schwierigen Situation ein Betreuungsangebot an.“
Bereits im April hat das Jugendamt die Eltern angeschrieben und über wesentliche Fakten über die möglichen Auswirkungen längerer Streiks informiert. Zudem stehen Jugendamt und Jugendamtselternbeirat in einem engen Kontakt sowohl zu den Gewerkschaften als auch zu den Mitarbeitern der vierzehn städtischen Kindertageseinrichtungen. „Damit stellen wir sicher, dass wir frühzeitig aktuelle Informationen rund um die Auswirkungen Streiks auf die Kinderbetreuung den Eltern vermitteln können“, erklärt Hülsmann.
Erster Ansprechpartner zur Unterbringung von Kindern sind die jeweiligen Einrichtungsleitungen. Sollte es darüber hinaus Rückfragen zu den Notgruppenbetreuungen geben, können sich Eltern an Elke Rösing vom Fachbereich Kinder, Jugend und Familie unter der Telefonnummer 02361/50-2283 wenden.
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