Klimaschutzpreis verliehen: Preisgeld von 5000 Euro ging an vier Gewinner

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Bürgermeister Christoph Tesche mit den Preisträgern und der Jury. Foto: Stadt

Der Innogy-Klimaschutzpreis 2017 der Stadt Recklinghausen ist durch Bürgermeister Christoph Tesche und Innogy-Regionalleiterin Maria Allnoch verliehen worden. Vier Gewinner erhielten insgesamt ein Preisgeld in Höhe von 5000 Euro.

Den ersten Preis in Höhe von 2500 Euro gewann die Initiative VestGarten, die mit ihrem Projekt das Thema "Grün in der Stadt" und den Umweltgedanken erlebbar machten.
Der zweite Preis zu 1500 Euro ging an die Fährmannschule, die Kinder mit der Aufgabe Müllvermeidung und Ressourcenschonung sensibilisieren möchte.
Den dritten Preis, dotiert auf 1000 Euro, erhielt der Verein WANDELbar für das private Engagement im Bereich Nachhaltigkeit sowie der Thematik Kreativität im Bildungswesen.
Außerdem verlieh die Jury dem "Off-Art-Camp 2016 Klima", einem Projekt zur Schaffung von temporären Lernorten, eine Anerkennungsurkunde.
Der Innogy-Klimaschutzpreis der Stadt Recklinghausen ist in diesem Jahr zum 13. Mal vergeben worden. Eine Jury kürt jährlich die Preisträger. Innogy stellt der Stadt Recklinghausen seit 2004 für den Klimaschutzpreis ein Preisgeld in Höhe von 5000 Euro jährlich zur Verfügung. Die Auszeichnung wird für Leistungen verliehen, die im besonderen Maß zur Erhaltung natürlicher oder zur Verbesserung ungünstiger Umweltbedingungen in Recklinghausen beitragen.
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