Umweltschutz zahlt sich aus: RWE-Klimaschutzpreis verliehen

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(Foto: Krusebild)

In Recklinghausen ist wieder der RWE-Klimaschutzpreis der Stadt Recklinghausen durch Bürgermeister Christoph Tesche und RWE-Regionalleiterin Maria Allnoch an mehrere Einrichtungen verliehen worden.

Die Verleihung fand im Caritas-Jugendtreff Hillerheide, Heidestraße 25, statt. Vier Gewinner erhielten insgesamt ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro.
Den ersten Preis in Höhe von 2.000 Euro erhielt der Caritas-Jugendtreff Hillerheide für die Vermittlung von Umweltschutzthemen an Kindern und Familien.

Den zweiten Preis zu je 1.250 Euro teilen sich die Otto-Burrmeister-Realschule und das Kuniberg-Berufskolleg. Die Realschule hat das Thema „Viele Wege führen zum Strom“ aufbereitet, das Berufskolleg veranstaltete eine Klimawoche und nahm an weiteren Umweltschutzaktivitäten teil.

Den dritten Preis, dotiert auf 500 Euro, erhielt das Katholische Familienzentrum St. Pius für seine Klimaschutzaktivitäten.

Das Prosper-Hospital erhielt zum Thema „Umweltfreundliche Umstellung der Kälteversorgung“ eine Anerkennungsurkunde als Auszeichnung.

Der RWE-Klimaschutzpreis der Stadt Recklinghausen ist in diesem Jahr zum elften Mal vergeben worden. Eine Jury kürt jährlich die Preisträger. Die RWE Deutschland AG stellt der Stadt Recklinghausen seit 2004 für den „Klimaschutzpreis“ ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro jährlich zur Verfügung. Die Auszeichnung wird für Leistungen verliehen, die im besonderen Maß zur Erhaltung natürlicher oder zur Verbesserung ungünstiger Umweltbedingungen in Recklinghausen
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