Neue Heizzentrale für die Betriebsstätte auf dem Südfriedhof

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Vertreter der Stadt Recklinghausen und der Politik sowie die Mitarbeiter vor Ort beim Spatenstich. Foto: Stadt

Bei der Energieversorgung mit gutem Beispiel vorangehen - das wollen die Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen (KSR) und haben sich den Klimaschutz auf die Fahnen geschrieben. Mit dem Spatenstich auf dem Südfriedhof für eine neue Heizzentrale gehen die KSR einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltige und klimafreundliche Verwaltung.

"Klimaverträglich und umweltschonend handeln ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je und darum haben wir uns ein Gesamtkonzept überlegt, mit dem eine klimafreundliche Bewirtschaftung als Ziel erreicht werden soll", sagt Bürgermeister Christoph Tesche.

Frühjahr 2018

Begonnen wird mit dem Bau einer neuen Heizzentrale, mit der die standortbezogene Nahwärmeversorgung sichergestellt wird. "Hier wird in einer Holzhackschnitzelheizung aus einem Teil des städtischen Grünschnitts und des Landschaftpflegematerials Wärme erzeugt", erklärt KSR-Betriebsleiter Uwe Schilling. Geheizt werden sollen damit die Geräte- und Fahrzeughalle, Trauerhalle mit Kapelle sowie die künftigen Sozialräume, die zeitgleich im ehemaligen Wohnhaus an der Saarstraße gebaut wird. Voraussichtlich im Frühjahr 2018 kann die Heizzentrale in Betrieb genommen werden.
Bei der Heizzentrale handelt es sich um die ausgewählte Klimaschutzmaßnahme der Stadt Recklinghausen, die vom Bund gefördert wird. Die Kosten betragen circa 400.000 Euro, die der Bund zur Hälfte übernimmt.
Mit dem Spatenstich startet außerdem der Bau einer neuen 180 Quadratmeter großen Geräte- und Fahrzeughalle. Der Neubau steht ebenfalls ganz im Zeichen des Klimaschutzes.
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