25 Jahre innerdeutsche Städtepartnerschaft

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Seit September 1989 besteht die Städtepartnerschaft zwischen Recklinghausen und Schmalkalden in Thüringen. Die Anfänge dieser Partnerschaft fallen noch in die Zeit der deutschen Teilung. Daher haben Recklinghausen und Schmalkalden jetzt das 25-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft gefeiert und an den Fall der Mauer vor 25 Jahren in einem Festakt im Ruhrfestspielhaus Recklinghausen erinnert.

„Unsere Partnerschaft mit Schmalkalden gehört zu den wenigen Beispielen deutsch-deutscher Städtepartnerschaften, deren Anfänge noch in die Zeit der deutschen Teilung fallen“, sagt Bürgermeister Christoph Tesche. „Innerdeutsche Städtepartnerschaften sind ein besonderes Kapitel der Zeitgeschichte und ich freue mich, dass Recklinghausen und Schmalkalden nun seit 25 Jahren in Freundschaft miteinander verbunden sind.“
Der Schmalkaldische Bürgermeister Thomas Kaminski hat als Geschenk unter anderem einen Apfelbaum mitgebracht. Dieser soll die gute Städtepartnerschaft symbolisieren und auch auf die Zukunft weisen: „Wir hoffen, dass dieses Bäumchen genauso viele Früchte tragen wird wie die Freundschaft unserer beiden Städte“, sagt Kaminski.
Der Erste Beigeordnete Georg Möllers stellte als Herausgeber das Buch „Partner in der friedlichen Revolution 1989/90“ vor, an dem viele Autoren aus Ost und West mitgewirkt haben, unter anderem auch der ehemalige Bürgermeister aus Recklinghausen, Wolfgang Pantförder.
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