An vielen Orten soll bald Schluss sein mit dem blauen Dunst. Foto: Archiv
Die rot-grüne Landesregierung hat beschlossen, dass NRW eine strengeres Nichtraucherschutzgesetz bekommen soll. Mit Ausnahmen für Raucherclubs oder Festzelte ist dann Schluss. Auch das Rauchen auf öffentlichen Spielplätzen und Schulhöfen soll verboten werden. Der Gesetzentwurf sieht desweiteren auch ein Verbot für Raucherräume in Sport-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen vor. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.
Das Rauchverbot gilt künftig auch in Eckkneipen und für geschlossene Gesellschaften. Nur auf Feiern unter freiem Himmel und in Biergärten darf weiterhin gequalmt werden.
Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) sieht den notwendigen Schutz von Kindern und Jugendlichen durch das bestehende Gesetz nicht ausreichend gewährleistet. Nur ein generelles Rauchverbot sei der richtige Weg. Mit dem neuen Gesetz schließt NRW nun alle Schlupflöcher.
Der Gesetzentwurf soll, so Steffens, bereits zum Jahresanfang 2013 in Kraft treten. Doch es werden auch kritische Stimmen gegen diesen Beschluss laut.
„Wir befürchten, dass mehrere tausend Betriebe, vor allen Dingen Kneipen, - gesetzlich beschleunigt - schließen müssen, wenn der Entwurf der Regierung Gesetz wird. Das ist besonders bitter, weil wir unseren Gästen heute in vier von fünf Betrieben rauchfreie Angebote unterbreiten“, unterstreicht Hans-Dietmar Wosberg, Vizepräsident des DEHOGA Nordrhein-Westfalen. Es geht mittlerweile nicht mehr nur um Nichtraucherschutz, sondern darum das Rauchen zu verbieten.“
Zudem gibt es nach Erkenntnissen des DEHOGA NRW keine Mehrheit in der nordrhein-westfälischen Bevölkerung, die ein absolutes Rauchverbot favorisiert. „Weder bei den Bürgerinnen und Bürgern noch bei den Gastronomen“, konkretisierte Wosberg.
Eine vom DEHOGA NRW in Auftrag gegebene repräsentative Forsa-Umfrage hatte im Frühjahr ergeben, dass 51 Prozent der Befragten ein absolutes Rauchverbot ablehnen. Lediglich 47 Prozent stimmten dafür. Noch deutlicher ist die Stimmung der Gastronomen gegen ein absolutes Rauchverbot. Dort sprechen sich 72 Prozent gegen das Aus von Raucherkneipen und –räumen aus.
Bereits kurz nach der Mitteilung über die Gesetzesänderung entflammte eine heftige Diskussion zu diesem Thema. Sind die Bestrebungen der Landesregierung gerechtfertigt und ein weiterer Schritt zum Schutz von Nichtrauchern und Kindern? Oder ist das geplante absolute Rauchverbot eine Bevormundung der Raucher und eine große Gefahr für die Kneipen und Gastronomie?
Was meinen Sie zum absoluten Rauchverbot? Was halten Sie von dem neuen Vorstoß der Gesundheitsministerin Steffens und der rot-grünen Landesregierung? Stimmen Sie mit ab. Rechts neben diesem Artikel finden Sie eine Umfrage, an der Sie sich durch einen einfachen Klick beteiligen können.
Sehr viele Kneipen werden sterben, mit ihnen eine Kultur der Begegnung und der Kommunikation.
Wen stören Raucherkneipen? Schon heute sind mindestens 95% aller Gastronomiebrtriebe in NRW rauchfrei. Warum müssen für Schulhöfe, Krankenhäuser und Eckkneipen die selben regelen gelten?
Das ist dumm und reiner Populismus.
Immer mehr Verbote werden dem Volk um die Ohren gehauen. Weil die Amerikaner damit angefangen haben?
Wie mit Coca Cola, Mc Donalds und Angriffskriegen?
Na vielen Dank, ich kann gar nicht abwarten, was als nächstes kommt.
Hört endlich auf alle und jeden zu bevormunden.
Das hatten wir doch schonmal, es ging nie gut aus.
Raucher bringen dem Fiskus Milliarden €uros an Steuergeldern ein und Arbeitsplätze ohne Ende gibt es in dieser Branche auch.Ist doch Suppi,oder?
Was tun aber die Nichtraucher? Meckern,meckern was das Zeug hält.
Wo kassiert der Staat denn wenn keiner mehr raucht?
Bei den Nichtrauchern sicherlich.
Die Tabaksteuer ist nach der Mineralölsteuer die ertragreichste Verbrauchsteuer. 2011 nahm der Bund fast 14,4 Mrd. Euro durch die Tabaksteuer ein. Das waren 6,7% mehr als 2010. Die über die Zigarette 12,7 Mrd. Euro erzielte Steuer macht den Hauptanteil bei den Tabaksteuereinnahmen aus(88%).
Wenn dann während der Landtagswahl skandiert wurde: "Wir lassen kein Kind zurück" ist dem gegenüber zu stellen, dass viele ehemalige Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung (gerade viele, die Kinder betreffen) nunmehr aus der Tabaksteuer finanziert werden.
Versicherungsfremde Leistungen, die keinen Bezug zu Krankheit haben und gesamtgesellschaftliche Aufgaben darstellen, werden zukünftig aus Steuermitteln finanziert. Hierzu zählen das Mutterschaftsgeld, Entbindungsgeld und sonstige Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft, Empfängnisverhütung, Schwangerschaftsabbruch, Haushaltshilfe und Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes.
Na ja, wenn dann neben den wirtschaftlichen Existenzen, die diese Maßnahme betreffen wird, die Kinderfreundlichkeit ebenfalls sinkt, dann lassen wir eben kein Kind zurück - wir schicken sie in den Regen.
Wen wunderts da noch, wenn wir überaltern, weil es dann bald noch weniger Kinder gibt, bei dem Maß an Kinderfreundlichkeit.
Übrigens sind bei 16 Bundesländern, die sich die oben erwähnten 14,4 Mrd. Tabaksteuern teilen dann bald die nächste Milliarde fällig, die im Landeshaushalt gespart werden muss - wahrscheinlich wieder an Lehrern - den Landeskindern zuliebe!
Wie kann man DEN Politikern nur begreiflich machen, dass das Rauchverbot in Bayern KEIN "leuchtendes Beispiel" ist... Das es Kneipensterben gab und immer noch gibt... Das die Leute mittlerweile lieber zu Hause im privaten Kreis sind, weil man da noch rauchen darf... Das die Kneipen, die noch nicht aufgeben mussten, sich nur durch gG oder private Veranstaltungen über Wasser halten können... Das...Das...Das... In NRW soll ja auch die gG/private Familienfeier TOTAL gestrichen werden..! Warum berufen DIE Politiker sich immer auf Bayern??!! ES klappt überhaupt nicht mit dem Rauchverbot!! Im Gegenteil: Es gibt nur noch Hetze, Anschwärzungen, Beleidigungen usw. gegen die Raucher!! ICH habe die Schnauze dermaßen voll!! Von den Politikern, den Medien, welche die Wahrheit unter den Tisch kehren, den üblen Hetzkampagnen gegen die Raucher!!!
Habe mich die letzten Wochen aus allem herausgehalten, keinerlei Kommentare irgendwo hinterlassen und abgewartet, was in NRW passiert... Unter anderem nachdem Fr. Kraft ja auch die Petition gegen eine Verschärfung des Nichtraucherschutzgesetzes in Nordrhein-Westfalen überreicht wurde... Dann habe ich abgewartet, ob die Medien auf das Buch von Prof. Dr. med. Romano Grieshaber „Passivrauchen – Götterdämmerung der Wissenschaft“ eingehen... ABER: NICHTS!!! Und jetzt DAS...!!!
Was glauben die "Grünen" eigentlich wer DIE sind?! Wer gibt DENEN das Recht, in UNSER Leben einzugreifen?!
Dazu muss ich noch erwähnen: Ich bin aus Bayern! Ich bekomme die Wahrheit mit, auch wenn die "militanten" Nichtraucher, die Presse, sonstige Medien und natürlich die "Politiker" alles verneinen, als Lüge der "Süchtlinge", Statistikverfälschungen usw hinstellen!!
Mittlerweile habe ich auch rausgefunden, warum die Medien nicht die Wahrheit schreiben, senden dürfen: Wen es interessiert, der braucht bloss mal (es gibt ja das www) nachlesen, wer alles in den Aufsichtsräten sitzt!!
Die Fülle dieser (laufenden und angedachten) Gängelungen laufen auf eine Gesundheits-Diktatur hinaus. Jeder Einzelne hat die Pflicht, durch seine Lebensführung zur Gesundheit des "Volkskörpers" beizutragen. (Das wurde schonmal angedacht (zur Zeit der ersten großen staatlich verordneten Nichtraucherbewegung). Zur persönlichen Freiheit gehört auch die Möglichkeit, gesundheitliche Fehler ausleben zu dürfen.
Jeder Wirt sollte selbst bestimmen können ob er eine Raucher- oder Nichtraucherkneipe betreibt und jeder Kunde (Erwachsene - andere haben in Kneipen nix zu suchen) kann frei entscheiden ob er eine Raucher- oder Nichtrraucher-Kneipe besuchen will.
Man darf gespannt sein wann Politiker auf die Idee verfallen, manche Sportarten, da gesundheitsschädlich, zu verbieten? Wann verbietet man Alkohol, da ja auch eine ungesunde Droge? Dieser Unsinn muss aufhören!
Es ist augenfällig, dass stets jene Parteien die von sich behaupten besonders freiheitlich die Bürgerrechte zu verteidigen, stets dadurch auffallen, dass sie Gesetzesinitiativen starten, die die Freiheit des einzelnen weiter einschränken wollen.
Meiner Meinung nach bricht sich hier eine Art von Gesundheits-Faschismus Bahn, der höchst ungesund für unser Land ist und somit umgehend verboten gehört.
Die Gefahren des Rauchens sind hinreichend bekannt, nun sollte es jedem selbst überlassen bleiben, ob er rauchen will oder nicht. Der Staat hat sich hier rauszuhalten.
Ich selbst habe mich gegen das Rauchen entschieden, fordere aber zur Toleranz für Raucher auf.
Also ich habe dieletzten Monate als Nichtraucher mich im Raucherumfeld aufgehalten. Und ich muß sagen, dass die Gedankenlosigkeit von Rauchern schon ein sehr g roßes Ärgerniss ist. Warum z.B. müssen an Bushaltstellen, im Wald,in den Fußgängerzonen und an vielen öffentlichen Plätzen dieKippen auf dem Boden liegen.Oft,wenn es rauchende Frauen wren sind die Kippen noch nicht einmal ausgetreten. Warum müssen brennende Kippen aus fahrenden Autos geschnippt werden, was ich sogar in trockenen Sommern erlebt habe. Warum schränke ich einen Raucher ein,wenn er in MEINEM WOHNZIMMER nicht rauchen soll. Die DUmmreden von Rauchern sind grenzenlos. Ich habe mal einen Raucher bei einer Veranstaltung erlebt, bei der er zufäligerweise der einzige Raucher war. Ich spreche hier von ca. 70 Personen.Der Raucher wollte sich seine Kippen anstecken in dem Raumweil er das für seine persönliche Freiheit hielt. Er war sogar so frech zu verlangen,dass alle, denen es nicht paßt doch rausgehen können während er raucht.
Und so lange ich solche DInge als Nichtraucher erlebe, bin ich für jedes verschärfende Gesetz. Die Raucher sind es doch, die alle Grenzen überschreiten wollen. Auf einem Voklfest blies mir eine Raucherin ständig ihren Qualm ins Gesicht. Alsich SIe höflich bat,dieses doch zu unterlassen, keifte sie mich ziemlich ordinär an (mit dem keifen übertreibe ich hier nicht)
ALso,malan die Raucher: Haltet Euch auch Eurerseits an gewisse Höflichkeiten und Verhaltensmaßnahmen, dann kommen auch keine Verschärfungen mehr. Und laßt gefälligst das rauchen sein wenn Kinder dabei sind. Denn das ist auch so eine Horrorszenario.AufdemArm ein Kleinkind,in der anderenHand ne Fluppe. Gehts eigentlich noch ???
Die sozialen Folgen vom Rauchen sind allenfalls lästig und bedingt vielleicht ungesund für anwesende Nichtraucher. Schlechtes Benehmen der Raucher ist also natürlich ein lästiges Ärgernis mehr aber nicht.
Die Folgen von Alkoholismus, um mal das Beispiel einer anderen erlaubten Droge ins Feld zu führen, sind weitaus schlimmer und schädigen die Gesellschaft und die betroffnen Familien bei weitem mehr.
Wenn also Handlungszwang besteht, dann wohl eher den Alkolismus zu bekämpfen. Die Frage muss also erlaubt sein, wann es ein Alkoholverbot in Deutschland geben wird und ob jene die heute nach Rauchverboten schreien sich darüber im klaren sind, dass sie einem solchen Verbot schon heute den Boden bereiten. Ich wünsche dann in absehbarer Zukunft viel Spass beim gemeinschaftlichen Feiern mit Traubensaft.
Zitat Wikipedia:
Wesensveränderung
Die alkoholtoxische Wesensveränderung ist eine der schwerwiegendsten Folgen des Alkoholkonsums.[2] Sie ist eine Vergiftung durch langjährigen und regelmäßigen Alkoholkonsum. Neben deutlicher Leistungsminderung und Störungen in der Leistung von Gedächtnis, Konzentration, Antrieb und Aufmerksamkeit fällt ein häufiges Auftreten von Eifersuchtswahn auf. Betroffen sind also vor allem die Reaktionsmuster des Betroffenen auf alltägliche Belastungen und Konflikte, die die Betroffenen in ihrer Gesamtpersönlichkeit als unharmonisch-entdifferenziert erscheinen lassen. Als Komorbiditäten (Begleiterkrankungen) sind auch Depressionen verbreitet. In der Folge langfristigen Alkoholismus treten auch zuvor nicht vorhandene psychotische Störungen auf. Zudem engen sich die Interessen stark auf die Sucht ein, während bisherige Interessen sowie Körperpflege und -hygiene stark vernachlässigt werden.[31] Sehr problematisch ist auch die oft erhöhte Aggressivität und Gewaltbereitschaft. Bis zu 35 % der Fälle häuslicher Gewalt sind auf Alkoholkrankheit zurückzuführen!!!!
Zur Wesensveränderung gehört auch die Neigung, die Alkoholkrankheit zu leugnen oder zu bagatellisieren. Die Wesensveränderung ist bei Alkoholabhängigen unterschiedlich. Viele Alkoholkranke leiden, ohne es vollständig wahrzunehmen.
Folgen für die Familie
Die Probleme eines Alkoholkranken werden oft vom Lebenspartner und von der ganzen Familie mitgetragen oder kompensiert. Einerseits gewinnen sie aus ihrer Hilfeleistung eine persönliche oder gesellschaftliche Anerkennung, andererseits auch eine Entwertung. Langfristig kann sich bei ihnen ein Ausgebranntsein entwickeln, das Burnout-Syndrom. Das Gefühl, dem Alkoholkranken zu helfen, kann anfangs das persönliche Selbstwertgefühl steigern. Später dominiert ein Gefühl der Hilflosigkeit. Dieses Verhalten ist als „Helfersyndrom“ bekannt. In Selbsthilfegruppen – Al-Anon – wird die Alkoholkrankheit als Familienkrankheit gesehen. Der Grund: In der Familie bzw. in der Partnerschaft sind oft alle an einer Manifestation der Sucht und deren sozialen Folgen beteiligt. Durch Verleugnung der Probleme und der Denkmuster, aber auch durch das Verhalten der Angehörigen selbst wird die Krankheit des Alkoholikers stabilisiert und ein professioneller Versuch der Genesung erschwert. Partner, die solchen Mechanismen unterliegen, werden als Co-Alkoholiker bezeichnet.
Also erst einmal zu den ersten Herrn Neppel und Herrn Wagner.
Die Gesundheitsgesetze gleich zu stellen mit Coca Cola und Angriffskriegen?? Also bitte wer ist nun hier Populistisch?
2.Die Tabaksteuer ist mitunter die Ertragreichste Steuer?
Mag sein,aber schon einmal überlegt was die Rehabilitation von Krebspatienten durch das Rauchen mit sich bringt?
Ein an COPD erkrankter Raucher verursacht den Krankenkassen im ersten Jahr seiner Erkrankung Mindestens!!!! 100,000 € (inclusive Operation und Anschlußheilbehandlung) es folgen Lebenslange Kosten für Nachuntersuchungen,Medikamenten und weiteren Kuraufenthalten.Wieviele Raucher brauch es wohl diese Kosten zu decken?
was ist mit den Passiv Rauchern? wem würde es wohl gefallen wenn er gezwungen würde 8 oder 12 Gläser Wodka trinken zu müssen? aber Toxide verschiedenster Art sind ja nicht soo schlimm?
Mal einfach nur ein wenig zum überlegen von wegen:" Populismus,Bevormundung,und Angriffskrieg.Gell?
P.S ich war auch Jahrzehntelang "überzeugter " Raucher.
M.D. (schade, dass man den kompletten Namen nicht erfährt) hat es super auf den Punkt gebracht: Wieso wird eigentlich von Nichtrauchern immer Toleranz erwartet, von Rauchern aber nicht? Wer schadet hier dem Solidarsystem (das es ja zumindest teilweise im Gesundheitswesen noch gibt) und wer nicht? Wieso muss ich als Nichtraucher zu Hause bleiben, der Raucher darf aber weiter in Kneipen, Discos etc. gehen? Dass Alkoholkonsum genauso schlimm oder viel schlimmer ist und der Staat natürlich ordentlich am Rauchen mitverdient, ist ebenso richtig. Das derzeitige Gesetz mit seinen 1.000 Ausnahmefällen ist lächerlich. Es ist völlig richtig, dass endlich was geschieht - zum Wohle der Allgemeinheit.
Jeder darf rauchen, wenn er andere Menschen damit nicht belästigt. Da das in geschlossenen Räumen nicht geht, ist das geplante Rauchverbot der 100% richtige Weg. Es reicht schon, wenn die Behandlung der Folgeerkrankungen von der Allgemeinheit finanziert werden, also von der solidarischen Krankenversicherung. Mehr Toleranz gegenüber Rauchern ist doch kaum noch möglich, oder?
Zum Thema Alkoholismus, jeder hat recht, wenn er auf die dramatischen Folgekosten hinweist, auf die unsäglichen Folgen im privaten Bereich. Aber das ist ein anderes Thema und hat mit dem Rauchverbot nichts zu tun. Da wollen Raucher nur von ihrem Laster ablenken, und von ihrer oft nicht vorhandenen Bereitschaft Rücksicht auf andere Menschen und deren Gesundheit zu nehmen. Wenn einer trinkt, dann hat das zumindest für andere Menschen keine direkten Auswirkungen.
Ich bin gegen das Rauchverbot es trennt Gemeinschaften und sorgt für Einsamkeit,
wen die Raucher nach draussen gehn um zu rauchen bleiben die Nichtraucher im Lokal doch alleine und warten das die Kollegen wieder zurück kommen.
Auch wird es Ärger mit den Nachbarn geben, entweder wird es draussen zu laut was ganz normal ist oder der Nikotingeruch stört den Nachbarn.Das ist das aus für viele Gaststätten
Ich habe es in England und Irland gesehen wie es draußen ist. Weil es zu laut war wurden einige Hotels von Reisegesellschaften nicht mehr gebucht.
Die Bundesregierung kann ja ein generelles Rauchverbot erlassen, dann gibt es keine Zigaretten mehr sonder nur mehr Arbeitslose und Milliarden €Steuern weniger in der Staastkasse. Merkt keiner das wir immer mehr zum gläsernen Bürger werden.
Wir müssen doch nicht alles von der USA übernehmen und durch die EU vorschreiben lassen.
Demnächst kommt dann von der EU ein Alkoholverbot, dann darf kein Bier oder Wein getrunken werden.
Also um es rundheraus zu sagen:
Endlich, endlich, endlich gibt es auch in NRW das absolute Rauchverbot in Gaststätten, Sportheimen und auf Kinderspielplätzen.
Leider hat es durch die politischen Wirren im NRW-Landtag gedauert, aber nun ist es ja endlich so weit.
Ich habe selbst sehr lange geraucht und habe mich damals schon über die Nichttoleranz der anderen Raucher aufgeregt.
In Sportheimen und Kinderspielplätzen hat Nikotin nichts zu suchen da gebe ich Recht.Nur wer kommt dafür auf wen den Gastronomen in die Pleite gedrängt werden.
es lioegt doch auf der Hand ab 22.00 Uhr ist Ruhe, wer jetzut nach draussen zum Rauchen geht muss sich in eine Ecke verkriechen.
Ich habe auch geraucht aber ihr macht daraus ein Hetzkampagne.
Wenn ich in eine Gaststätte gehe weiß ich was auf mich zu kommt und jeder kann dann das mit sich selber ausmachen.
Es gibt auch genug Gaststätten die so eine gute Entlüftungsanlasge haben das der Nikotin nicht vorhanden ist.
@
Wie ich zuletzt im "Blättchen" lesen konnte, bin ich ja nicht der Einzige, der solchen Verboten zwiespältig gegenüber steht. Wenn die Entwicklungen so weitergehen und sich die Politiker vollends "vom Wohl des Volkes" verabschieden, wird es mangels anderer - auf jeden Fall wichtigeren - Entscheidungen nur noch Verbote HAGELN = Alkohol trinken, Fleisch essen - und für unsere Atmung müssen wir dann noch eine CO2-Abgabe bezahlen. "GEMA´s und GEZ" sind überall...
1. Hier geht es ums Rauchverbot, nicht um Alkohol, Drogen, Medikamentensucht, Schnüffeln oder gefährliche Sportarten. Dahin wird ja vom eigentlichen Thema immer gern hin abgelenkt.
2. Ich begrüße es, dass ab 2013 endlich ein Nichtrauscherschutzgesetz kommen soll, das diesen Namen verdient und auch entsprechend umgesetzt wird.
3. "Bevormundungen sind unerträglich". Was ist denn mit nichtrauchenden Menschen in den letzten Jahrzehnten passiert. Wurden die nicht von rauchenden Menschen bevormundet, wurde Ihnen nicht der Tabakqualm aufgezwungen? Hatte sie eine Wahl? Ja, mit "Gehn sie doch raus" wurde man dann auch noch mehr oder weniger höflich "hinauskomplimentiert", was viele dann auch taten. Mal schauen ab die Raucher das ab 2013 auch so gut hin bekommen?!?
4. Aus meiner Erfahrung sind Rücksichtnahme, Verhalten und Höflichkeit Begriffe, die oft bei Rauchern ausgeprägt sind, die einen nichtrauchenden Partner haben. Da merkt man deutlich dass die besser "erzogen" sind und sich "benehmen" können.
5. Wenn die Schmacht kommt, muss die Fluppe einfach rein. Egal wo?
Ich glaube, wenn auf der Intensivstation nicht das Rauchen verboten wäre, würden alle mit der Fluppe im Mundwinkel um "Omma" rumstehen, bis sie röchelnd den letzten Atemzug macht!
6. Und wenn ich "Hetzkampagne" lese, bitte erst einmal an die eigene Nase fassen und überlegen, wieso die überhaupt entstehen konnte. Vielleicht weil Raucher sich überall und jederzeit rücksichtslos die Freiheit nahmen sich eine anzustecken?
7. Nur, wo werden die Raucher, wenn nicht draußen, denn dann rauchen. Natürlich bei sich zu Hause und die im Haushalt lebenden Kinder systematisch weiter vergiften. Entschuldigung, ich vergaß, sind ja eigene Kinder, hat man selbst gemacht, dann kann man die ja auch vergiften und die Grundlage für deren spätere Raucherkarriere legen, oder nicht?
Folgender Beitrag befasst sich mit dem gleichen Thema: http://www.lokalkompass.de/kleve/politik/geplantes...
Ich kann hier insbesondere diesen Kommentar empfehlen: Renate Becker aus Emmerich am Rhein am 28.06.2012 um 18:00 Uhr
Jetzt ist es das Rauchverbot und was kommt dann da Elmar doch recht.
Ich habe ja geschrieben die Bundesregierung sollte das Rauchen ganz verbieten,
dann werde die Fluppen nicht meht hergestellt und ruhe ist.
Wer bezahlt denn dann die wegfallende Tabacsteuer. Ich habe früher auch geraucht, das Theater ist doch erst sei Malboro in der USA einen Prozess verloren hat.
Jetzt heisst es in der EU wir sind gegen die Raucher, ich möchte diese Politiker sehen wen es heisst in der EU werden Milliarden weniger Steuereinahmen erwartet und deshalb ihre Gehälter gekürzt werden.
Nach der Mineraloelsteuer ist glaube ich die Tabacsteuer die höchste Steuereinahme.
Und es ist gut dass der Marlboro Mann sein Bein verloren hat!
Ich weiß nicht ob sich die Einsparungen im Gesundheitswesen gegen die Einnahmen der Tabaksteuer rechnen würden.
Was ist besser eine gesunde Bevölkerung oder sprudelnde Tabaksteuereinnahmen.
Aber das ist gar nicht mein Punkt; denn überall wo man hingeht oder steht ist man Tabakqualm ausgesetzt! Es stinkt, es reizt Augen und Nase, ich mag es nicht einatmen, die Kleidung stinkt! Selbst nach unserem derzeitigen "Raucherschtutzgesetz" kenne ich Speisegaststätten, wo das Rauchen am Tresen freigegeben ist!
Von mir aus darf sich jeder Raucher den Mund voll brennender Zigaretten stecken, aber bitte nicht in meinen oder anderer Nichtraucher beisein.
Die Zeit ist reif für ein Nichtraucherschutzgesetz das den Namen verdient. Anders geht es einfach nicht!
Ich hatte nicht von Speisegaststätten geschrieben sonder von den kleinen Gaststätten die es noch hier im Ruhrgebiet gibt.
Das mit dem Mann der sein Bein verloren hat ist bestimmt schlimm, was ist mit dem der nie im Leben geraucht in keiner Kneipe war und auch nie gerunken hat plötzlich an einer kaputten Leber sterben muss.
Jder soll doch das machen was im Spass macht, wen ich in eine kleine Kneipe geh weiß ich da ist es gemütlich und man kann sich Unterhalten egal worüber.
Karl-Heinz, ein schöner Satz zum Schluss. Und wenn die kleine Kneipe noch angenehm rauchfrei wäre, was dann? Ich weiß es schon, dann wären die Raucher unzufrieden. Ich lasse es gern darauf ankommen. (:-)
Ich habe es jetzt mehrmals geschrieben, wen die Raucher vor der Tür stehen gibt es schnellstens Ärger mit den Nachbarn, die sich wegen Lautstärke und Nikotingeruch belästigt fühlen.Warum nicht eine vernüftige Lüftung einbauen, da schreien aber als erstes die Nichrauer und die Frauen hier ist es zu kalt.
ach ja Volkes Stimme
Eine Minderheit gegen ein andere aufstacheln funktioniert ja.
Muss schon sagen.Mal sehen bis andere davon betroffen sind.
Alte,Rentner,Kranke und und und.
Will keiner sehen wie wir alle einfach reguliert werden;wie eine
Partei die mit der Selbstbestimmung des Wählers zur Wahl geht um
dann den Wählern zu bevormunden.Regularien Regularien.
Mit Lügen und Verbreitung von Unwahrheiten.Gerade vor 2 Wochen wurde festgestellt (kann man ergoogeln) das Feinstaub und Dieselruss,das gleiche Gefährdungspotential wie Asbest hat und auch so behandelt werden müsste?
Wo geht da der Schrei durch die Republik?
Was macht die Steffens da gegen?
Nichts einfach nichts.
Wer die Grünen wählt hat selber Schuld und hat es auch nicht besser verdient.
Meine Oma sagte früher immer "Jedes dummes Schaf sucht sich seinen eigenen Schlachter"
Ach so übrigens bin ich Nichtraucher und lebe in der Freien und Hansestadt Hamburg,wobei die Betonung auf Frei liegt,denn so einen Quatsch gibt es bei uns zum Glück nicht.
MutzurWut
Karl Heinz, da ist sicherlich eine Problematik möglich.
Ich mache es mir mal ganz einfach. Die Raucher sind die Verursacher des Problems, sollen sie sich auch drum kümmern!
Zwei Lösungsvorschläge:
1. Sich vom Nikotinsklaven zum Nikotinbeherrscher wandeln.
2. Sich lautstärkemäßig und qualmmäßig so zu verhalten, dass Nachbarn nicht gestört werden.
In Baden Württemberg gibt es diesen Nichtraucherschutz schon lange und (fast)alle haben sich damit abgefunden. Will man z. B. in Stuttgart in ein Restaurant geht dies ohne Probleme immer nur mit einer vorherigen Reservierung. Die Kneipen sind voll, das Leben pulsiert. Warum sollte das nicht auch in NRW möglich sein. Ich bin selber Raucher und mich stört das nicht. Wieviele Nichtraucher arbeiten im Gastronomiegewerbe und "dürfen" dort passiv rauchen. Letzthin finde ich, dass um die ganze Sache viel zu viel Wind gemacht wird. Wenn alle, ohne Gesetze, Rücksicht üben würden wäre es kein Problem. Wünschenswert wäre mir ein landesweiter Aufstand gegen die Besteuerung der Spritpreise. Da hätte jeder 'was davon. Und das Minus im Staatssäckle könnte durch die Raucher ja wieder aufgefangen werden.
Es ist ein Sturm im Wasserglas, der sich auch wieder legt wenn das neue Gesetz da ist. Dann wissen Raucher, Nichtraucher und die Gastronomen woran sie sind, Punkt. Das derzeitige "Raucherschutz" ist Murks, weil da mehr Lobbyisten der Tabakindustrie als gesunder Menschenverstand mitgewirkt hat.
-In BW gibt es wie in Bayern das Nichtraucherschutzgesetz in BW seit 2007, 2009 mußte es bereits etwas entschärft werden. Seither kam es zu erheblichen Umsatzrückgängen und sogar zu Selbstmorden von Wirten, da sie ihre Existenz bedroht sahen. Im übrigen strotzt dieses Gesetz nur so vor Absurditäten, dass einem beim Lesen die Augen tränen.
Es ist kein Zufall, dass sich Nichtraucher über Raucher in Kneipen beschweren, denn diese frequentieren Gaststätten überdurchschnittlich. Zukünftig treffen sie sich dann halt bei einem der Freunde und die Kneipe kann schließen.
Eine Studie aus Bayern beweist nämlich genau das.
Zitat:
• Große Mehrheit hält das Rauchverbot für eher schlecht
• Rund 30 Prozent der Gäste bleiben weg
• Fast 2/3 der Gäste bleiben kürzer
• 70 Prozent der Kunden sind Stammgäste
• Auch die Mehrheit der Stammgäste kommt seltener seit der Einführung des Rauchverbots
• Zwei Drittel beklagen Umsatzrückgänge, im Durchschnitt um 28 Prozent
• Im Durchschnitt sind rund 60 Prozent der Gäste Raucher
• Die große Mehrheit der Gäste hält sich an das Rauchverbot
• 1/3 der betroffenen Gastronomen hat bereits Entlassungen oder Arbeitszeitverkürzungen vorgenommen bzw. überlegt, dieses zu tun
• Entlassungen treffen Festangestellte und Aushilfskräfte gleichermaßen
• 47 Prozent kennen Wirte, die ihren Betrieb wegen des Rauchverbots geschlossen haben, bzw. über eine Schließung nachdenken
• Knapp 30 Prozent der Befragten denken selbst über eine eventuelle Schließung nach
Quelle:http://www.rauchernews.de/news/2011/08/01/studie-b...
Mist aber auch, dass dann auch kein Nichtraucher dort mehr Spass haben kann.
_"Der französische Lungenspezialist Prof. Dr. Philippe Even informiert
seit Jahren die Öffentlichkeit und findet kein mediales
Sprachrohr für seine wissenschaftlich belegten Ergebnisse.
Prof. Even wiederholte vor wenigen Tagen in einem Interview:
„Das Risiko des Passivrauches liegt bei ein bis zwei Prozent
oder relatives Risiko quasi bei Null!“ Prof. Dr. Philippe Even
ist Lungenspezialist und ehemaliger Dekan der Fakultät Necker
für Kinderkrankheiten. Die Lüge „Passivrauchtote“ ist nun endgültig
aufgedeckt und widerlegt (Prof. Grieshaber, Siegel, Even,
Molimard, Stadler, Caro, Ropohl, u. a.). Die Meinungsbildner
und Multiplikatoren sind gefordert nicht nur die manipulierten
DFKZ-Meldungen ihren Lesern, Zuschauern und Zuhörer
zu präsentieren; die journalistische Darstellung ruft nach Ausgewogenheit
in der Bearbeitung der zur Verfügung stehenden
Informationen."-
@ Susanne: das ist ja das Problem. daß die Leute einfach glauben, was von den Politikern kommt, ohne mal selber nachzuforschen und nachzulesen und Fakten zu sammeln.
@ Der Marktplatz z.Bsp., mit unverpackt offen liegenden Lebensmitteln, wird umdünstet von Auspuffgasen, was keinen Menschen stört.
Es ist traurig, aber ein "Rauchverbot " auf Spielplätzen ist leider notwendig.
Meine Tochter mußte erst viele Kippen auflesen, bevor sie mit ihren Kleinkindern gefahrlos im Sand spielen konnte. Wir wurden oft angemotzt:" geht Sie nichts an!" Wo steht das?, Wir sind im Freien! Dabei kann eine von einem Kleinkind gegessene Kippe lebensgefährliche Folgen haben. Während in Heidelberg seit 2005 Schilder stehen: "Dieser Spielplatz ist rauchfrei! Seien Sie Vorbild! Kinder haben ein Recht auf gesunde Spielräume!" 2009 fand das DKFZ 10 Kippen auf HD Plätzen-In HD wird öfter kontroliert- während es in der Region um Mannheim-Karlsruhe 100- 1000 Kippen waren. Deshalb hat Karlsruhe nach Antrag von CDU MdB Wellernreuther ein Rauchverbot verhängt (30Euro) Bereits 2007 hat das EU Parlament (561St.=90%) gefordert, dass bis 2009 alle EU Länder Rauchverbot auf Spielplätzen haben. Leider gilt dies nur in Bayern, Brandenburg, Saarland. Ich muss verräucherte Kneipen meiden und kenne mehrere Personen, die wegen Atemnot, Asthma, Augenbrennen u.a. Lokale meiden müssen. Es wäre erfreulich, wenn nach Antrag der Grünen Ministerin Steffens ein 4. Bundesland einen verbesserten NIchtraucherschutz bekäme.
Der Nikotinsklave wird nirgendwo Rücksicht nehmen. Ich liebe und ich hasse Dich! Die Liebe ist das Anzünden der Fluppe, egal wo, der Hass das Entsorgen der Kippe, auch egal wo!
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Waltrop, Münsterstraße
Datteln, Recklinghäuser Straße
Dorsten, Freudenbergstraße
Dienstag, 22. Mai
Bottrop,...
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